<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123</id><updated>2012-02-16T19:49:30.883-08:00</updated><title type='text'>Heimgewalt Schweiz</title><subtitle type='html'>Archiv Institutioneller Gewalt in der Schweiz ab dem Jahr 2000</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>29</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-8907090052757723735</id><published>2011-10-05T03:42:00.000-07:00</published><updated>2011-10-05T03:46:10.825-07:00</updated><title type='text'>Schwere Vorwürfe gegen Altersheime</title><content type='html'>&lt;b&gt;Frühere Angestellte und der Heimarzt kritisieren Leitung und Pflegequalität in den Altersheimen Bergsicht und Lindenegg in Kirch- und Oberlindach. Die Betreiberin, Seniocare AG, weist dies zurück.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorwürfe sind zahlreich und detailliert. In den beiden Pflegeheimen Bergsicht in Kirchlindach und Lindenegg in Oberlindach sollen die Dinge nicht zum Rechten stehen. Das geht aus einem Schreiben ehemaliger Mitarbeiter an die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) hervor, das dem «Bund» vorliegt. Demnach soll die Leitung der beiden Heime überfordert sein und mit Heimbewohnern und Angestellten respektlos umgehen. Die Pflegequalität sei schlecht, da zu wenig Personal angestellt werde und einzelne Pflegende bis zur Erschöpfung arbeiteten. Um Alarm zu schlagen, haben die früheren Mitarbeiter bei der GEF aufsichtsrechtliche Anzeige erstattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwere Vorwürfe erhebt auch der ehemalige Heimarzt Felix Zwicker. Dieser hat seine Anstellung erst Ende August fristlos gekündigt, weil er die Missstände nicht länger tolerieren wollte. Er berichtet von Gravierendem: In den beiden Heimen soll Patienten gegen ihren Willen Medikamente verabreicht worden sein. Zudem ist ihm aufgefallen, dass der Verbrauch von Benzodiazepinen – das sind Beruhigungsmittel, die abhängig machen – in letzter Zeit zugenommen habe, obwohl er nicht mehr davon verschrieben hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angefangen hätten die Probleme letztes Jahr, als es in den Heimen zu einem Leitungswechsel kam. Seither hängt in der Bergsicht und der Lindenegg der Heimsegen schief. Die vom Arzt geäusserten Vorwürfe bestätigt auch Christine Langhans. Bis zu ihrer sofortigen Entlassung im Juli war sie Pflegedienstleitende in der Lindenegg. «Die Pflegequalität in den Heimen ist gleich null», sagt sie. Ebenso kritisiert sie den Umgang der Heimleitung mit dem Personal. Auch in der Anzeige ist zu lesen, dass in der Bergsicht in Kirchlindach in den vergangenen zwei Jahren 30 Mitarbeitende gekündigt hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Profit im Mittelpunkt»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Druck dieser Vorwürfe steht die Heimbetreiberin, das Unternehmen Seniocare AG. Der privaten Firma mit Sitz im Kanton St. Gallen gehören schweizweit 26 Wohn- und Pflegeheime. Im Kanton Bern betreibt sie ausser den genannten noch Heime in Bern, Lyss, Dotzigen und Heimenschwand. Die Leitung der beiden Heime Bergsicht und Lindenegg hat Roberto Wolpert inne. Für eine Stellungnahme verweist er an die Geschäftsleitung der Seniocare AG. «Ich weise all diese Vorwürfe zurück», sagt Geschäftsleiter Beat Ammann. Von der aufsichtsrechtlichen Anzeige ist er informiert. Ammann schaut dem gelassen entgegen. Seiner Meinung nach gibt es keine Alarmzeichen. Er habe sich persönlich ein Bild gemacht und könne versichern, dass es den Bewohnern in Kirchlindach gut gehe. Zum Thema Zwangsmedikationen könne er sich nicht äussern, da nie ein konkreter Vorwurf an ihn gelangt sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar bestätigt Ammann, dass es seit dem Wechsel der Heimleitung in der Lindenegg und der Bergsicht «etwas unruhig» sei. Allerdings bringe dies die Arbeit in einem Pflegeheim auch mit sich. In einzelnen Fällen könne der physische und psychische Druck die Mitarbeiter an die Grenze bringen. Da sich Seniocare in der Pflege an die kantonal vorgeschriebenen Richtlinien halte, sei er aber sicher, dass in den beiden Heimen genügend Pflegefachkräfte eingesetzt sind, sagt Ammann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Keine negativen Rückmeldungen»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Widerspruch zu Behauptungen der früheren Seniocare-Mitarbeitenden ist man in der Gemeinde Kirchlindach bislang nicht auf etwaige Missstände in den beiden Heimen aufmerksam geworden. Magdalena Meyer (FDP), die Gemeindepräsidentin von Kirchlindach, meint auf Anfrage: «Wir haben bisher keine negativen oder auffälligen Rückmeldungen erhalten. Es ist aber in unserem Interesse, dass die GEF die Vorwürfe genau untersucht.» Kirchlindach habe höchstes Interesse daran, dass die beiden Heime in der Gemeinde gut geführt würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob die Vorwürfe gerechtfertigt sind und die angeführten Beispiele für die allgemeine Lage in den Heimen repräsentativ sind, ist für den «Bund» nicht überprüfbar. Aufhorchen lässt jedoch, dass bereits in Heimen in Dotzigen und Heimenschwand rasche Wechsel in der Heimleitung für Aufsehen sorgten. Im Alters- und Pflegeheim Schibistei in Heimenschwand waren die beiden letzten Heimleiterinnen nur wenig mehr als ein Jahr tätig. Die Leiterin des Berner Heims Fischermätteli schliesslich hat erst vor einigen Wochen ihre Stelle abgegeben, sie war nicht einmal ein Jahr in ihrer Funktion tätig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Grosse Fluktuation beim Personal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bemerkenswert erscheint auch die lange Liste an Vakanzen, welche die Seniocare auf ihrer Homepage publiziert. In Solothurn fehlen zwei Heimleiter, im bernischen sind mehrere Pflegestellen frei. Das nährt den Eindruck, dass die Bergsicht und die Lindenegg nicht die einzigen Seniocare-Heime sind, wo es grosse Personalfluktuationen gibt. «Wechsel in den Kaderpositionen gehören heute leider nicht zu den Ausnahmen», sagt Ammann dazu. Daher seien die Wechsel in den Heimen nicht überzubewerten. Dennoch strebe Seniocare mehr Kontinuität an. Auch beim Pflegepersonal sei die Fluktuation nicht gewünscht, gehöre aber zur Realität, so Ammann. Nicht zuletzt wegen der grossen Belastung, die der Pflegeberuf mit sich bringe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwicker übt generelle Kritik am Unternehmen: «Seniocare stellt nicht das Wohl der Menschen, sondern den Profit in den Mittelpunkt.» Ammann weist den Vorwurf der Profitorientierung von sich. Natürlich sei der Kostendruck gross und der Spagat zwischen wirtschaftlichem Erfolg und menschlichen Anliegen nicht einfach zu bewältigen. «Trotzdem ist das Wohl der Bewohner oberstes Ziel», sagt Ammann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.derbund.ch/bern/Schwere-Vorwuerfe-gegen-Altersheime-/story/27976376"&gt;Der Bund&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-8907090052757723735?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/8907090052757723735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/10/schwere-vorwurfe-gegen-altersheime.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/8907090052757723735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/8907090052757723735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/10/schwere-vorwurfe-gegen-altersheime.html' title='Schwere Vorwürfe gegen Altersheime'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-3854447544259126317</id><published>2011-06-04T01:34:00.000-07:00</published><updated>2011-06-08T15:31:20.614-07:00</updated><title type='text'>Panorama BBC Undercover Care</title><content type='html'>&lt;b&gt;Wegen der Misshandlung behinderter Heimbewohner sind in England vier Verdächtige festgenommen worden. Eine TV-Sendung deckte die Missstände in Hambrook auf.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/8yuPvUHsx1Y" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/yLUKYtkRbMA" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/-8w3AWTIbkc" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/hjXlO4kk6Ms" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-3854447544259126317?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/3854447544259126317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/06/panorama-bbc-undercover-care.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/3854447544259126317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/3854447544259126317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/06/panorama-bbc-undercover-care.html' title='Panorama BBC Undercover Care'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/8yuPvUHsx1Y/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-7495708344135602503</id><published>2011-04-11T06:06:00.000-07:00</published><updated>2011-05-05T06:09:58.710-07:00</updated><title type='text'>Betreuer soll junge Frauen missbraucht haben</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ein 37-Jähriger soll in einem Basler Heim zwei junge Frauen zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Die 17- und die 19- Jährige erstatteten Ende März Anzeige. Seither sitzt der Beschuldigte in Untersuchungshaft.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 30. März gegen halb acht Uhr abends hätten sich die beiden jungen Frauen auf dem Kannenfeldposten gemeldet, wie Markus Melzl von der Basler Staatsanwaltschaft (Stawa) gegenüber baz.ch sagt. Die baz.ch beruft sich dabei auf Angaben vom «Blick». Auf Grund der Schilderungen der beiden Teenager hätte die Polizei dann – nach Absprache mit der Stawa – den Mann noch in der selben Nacht festgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut der Basler Staatsanwaltschaft wird dem Betreuer sexuelle Handlungen mit Abhängigen vorgeworfen. Die Taten sollen zwischen August 2010 und März 2011 erfolgt sein. Beim 37-jährigen Angeschuldigten handelt es sich um den Institutionsleiter des Heims. «Der Tatverdacht liegt momentan bei zwei Opfern», so Melzl, «jetzt müssen wir ermitteln, ob es weitere Opfer gibt». Bisher gebe es dafür keine Hinweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden jungen Frauen wurden von der Abteilung Kindes- und Jugendschutz im Basler Erziehungsdepartement in die Wohngruppe vermittelt. Dort werden junge Menschen in schwierigen Lebensphasen betreut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Betreuer-soll-junge-Frauen-missbraucht-haben/story/31152130"&gt;Basler Zeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-7495708344135602503?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/7495708344135602503/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/04/betreuer-soll-junge-frauen-missbraucht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7495708344135602503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7495708344135602503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/04/betreuer-soll-junge-frauen-missbraucht.html' title='Betreuer soll junge Frauen missbraucht haben'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Basel, Schweiz</georss:featurename><georss:point>47.557421 7.592572700000005</georss:point><georss:box>47.522116 7.552932700000005 47.592726 7.6322127000000055</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-491130449699439762</id><published>2011-03-05T11:57:00.000-08:00</published><updated>2011-03-06T11:59:36.533-08:00</updated><title type='text'>Gab es weitere sexuelle Übergriffe?</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ein neuer Verdacht im Raum: Gab es im Wohnheim Tannhalde neben H.S. noch weitere Betreuer, die sich an Kindern vergingen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über 120 behinderte Jugendliche und Kinder missbrauchte H.S. in verschiedenen Heimen. Seit rund einem Monat weiss die Öffentlichkeit vom Fall des Betreuers, der für seine Taten ein Geständnis ablegte. Diese Woche hat er gar einen Entschuldigungsbrief geschrieben. Nun wird ein neuer Verdacht geäussert. Es stellt sich die Frage, ob es im Internat Tannhalde der Nathalie-Stiftung in Gümligen, wo H.S. arbeitete, nebst ihm noch weitere Betreuer gab, welche sich an einer damals 13-Jährigen vergingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Sie haben vergewaltigt»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 3. Oktober 2003 lag das Mädchen verstört und apathisch in seinem Bett, wie die Sendung «Schweiz aktuell» am Donnerstag berichtete. Weil das autistische Mädchen nicht sprechen kann, liess man es später mit gestützter Kommunikation Aussagen machen. Dabei werden Gedanken der Betroffenen mithilfe einer Bezugsperson auf einem Computer geschrieben. Ein Satz des Mädchens lautete: «Sie haben mich vergewaltigt.» Die Angehörigen gaben die Hinweise ans Heim und an die Behörden weiter. Diese prüften die Aussagen, eröffneten aber kein Strafverfahrens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mädchen war einige Zeit zuvor vom Betreuer H.W. vergewaltigt worden, einem Mann, der später deswegen vor Gericht stand und schuldig gesprochen wurde. Zur Zeit der vermuteten Vergewaltigung im Oktober 2003 hatte H.W. jedoch nicht mehr in der Tannhalde gearbeitet. Wie jetzt bekannt ist, hatte der Betreuer H.S., dessen sexuelle Übergriffe publik geworden sind, in der besagten Woche abends nicht gearbeitet. Treffen die geschriebenen Aussagen des Mädchens zu, müsste es im Wohnheim Tannhalde weitere Personen gegeben haben, welche die 13-Jährige missbrauchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber «Schweiz aktuell» sagten die Angehörigen, ihre Hinweise seien damals nicht ernst genommen worden. «Wir haben sicher nicht versucht, etwas zu vertuschen», sagt Toni Matti, damals Leiter der Tagesschule und heute Mitglied der Geschäftsleitung der Nathalie-Stiftung. Niemand habe sich weitere Übergriffe vorstellen können. «Es war schwierig, die Situation des Mädchens richtig zu deuten.» Die Generalstaatsanwalt werde den Verdacht in die laufende Untersuchung einbeziehen, sagt Staatsanwaltssprecher Christof Scheurer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nathalie-Stiftung begrüsst dies: «Wir haben grosses Interesse daran, dass man den Vorwürfen nachgeht.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Gab-es-weitere-sexuelle-bergriffe/story/27185118"&gt;Berner Zeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-491130449699439762?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/491130449699439762/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/03/gab-es-weitere-sexuelle-ubergriffe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/491130449699439762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/491130449699439762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/03/gab-es-weitere-sexuelle-ubergriffe.html' title='Gab es weitere sexuelle Übergriffe?'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-8058216686895361218</id><published>2011-02-11T02:26:00.000-08:00</published><updated>2011-02-11T02:26:26.480-08:00</updated><title type='text'>CripplePride - Selbstbestimmtes Leben: Es war einmal ein Pfleger</title><content type='html'>&lt;a href="http://cripplepride.blogspot.com/2011/02/es-war-einmal-ein-pfleger.html?spref=bl"&gt;CripplePride - Selbstbestimmtes Leben: Es war einmal ein Pfleger&lt;/a&gt;: "Es war einmal ein Pfleger, der misshandelte Heimbewohner. Alle waren entsetzt und schrien nach Konsequenzen. Nach zwei Wochen sprach keine..."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-8058216686895361218?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://cripplepride.blogspot.com/2011/02/es-war-einmal-ein-pfleger.html?spref=bl' title='CripplePride - Selbstbestimmtes Leben: Es war einmal ein Pfleger'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/8058216686895361218/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/cripplepride-selbstbestimmtes-leben-es.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/8058216686895361218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/8058216686895361218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/cripplepride-selbstbestimmtes-leben-es.html' title='CripplePride - Selbstbestimmtes Leben: Es war einmal ein Pfleger'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-5937775936909898087</id><published>2011-02-03T02:19:00.001-08:00</published><updated>2011-02-03T02:22:07.162-08:00</updated><title type='text'>«Man gibt vielen Frauen die Pille aus Angst, sie könnten vergewaltigt werden»</title><content type='html'>&lt;b&gt;Missbrauch von Behinderten: Die Tabuisierung der Sexualität in Heimen begünstigt den Missbrauch, sagt Expertin Aiha Zemp.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ein 54-jähriger Mann hat während 29 Jahren mindestens 122 Kinder und Schwerstbehinderte sexuell missbraucht. Sind Sie schockiert?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fall schockt mich zwar, erstaunt mich aber nicht. Ich habe gehofft, dass endlich ein solcher Missbrauch aufliegt. In Internaten sind zahlreiche Missbrauchsfälle ans Licht gekommen – jetzt also auch in Heimen. Ich bin froh darüber. Hoffentlich rüttelt dieser Fall die Heimlandschaft auf und gibt Anlass zu mehr Präventionsarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Sie kämpfen seit Jahren dafür, dem Thema Sexualität und Behinderung mehr Beachtung zu schenken.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist so. Bereits 1995 habe ich im Auftrag der damaligen österreichischen Frauenministerin die weltweit erste Studie zum Thema verfasst. Sie hat gezeigt, dass 64 Prozent der behinderten Frauen und 50 Prozent der Männer in Österreich von sexueller Gewalt betroffen sind. Ich war schon damals überzeugt davon, dass es in der Schweiz nicht besser ist. Eine Studie dazu konnte ich leider nicht machen. Man hatte wohl das Gefühl, ich übertreibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Worin liegen denn die Hauptprobleme bei der Sexualität von Behinderten?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen mit geistiger Behinderung sind nicht oder nur mangelhaft aufgeklärt. Wenn sie missbraucht werden, haben sie keine Worte dafür. Und wenn sie sich ausdrücken können, glaubt man ihnen nicht. Die Betreuer wiederum sind viel zu wenig geschult, um Missbräuche zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wird in Behindertenheimen mit der Sexualität umgegangen?&lt;br /&gt;Die Sexualität ist in vielen Heimen nach wie vor ein schwieriges Thema. Sie wird geduldet. Kontrolliert. Die Betreuer entscheiden, wer was wann und wie oft darf – nicht die Behinderten selbst, auch wenn sie noch so verliebt in einen anderen Bewohner sind. Sie sollen ein Dach über dem Kopf haben, anständig gekleidet sein und etwas zu essen haben. Sexuelle Bedürfnisse zählen zu den Luxusgütern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bedeutet diese Tabuisierung für den Missbrauch? Wird er gefördert?&lt;br /&gt;Es fördert vor allem den sexuellen Missbrauch der Behinderten untereinander. Aber auch Betreuern, die solche Taten begehen, kommt die Tabuisierung zugute. Hinzu kommt, dass diese genau wissen, wer wie verhütet wird. Ich sage absichtlich«verhütet wird»: Obwohl nur wenige behinderte Frauen in Heimen in einer Partnerschaft sind, setzt man die meisten auf hormonelle Verhütung – aus der Angst heraus, sie könnten vergewaltigt werden. Im Kanton Zürich etwa gibt es ein Heim, in dem alle Frauen über 16 hormonell verhüten müssen. Sonst werden sie nicht aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bitte?&lt;br /&gt;Genaueres kann ich Ihnen nicht sagen, da ich dem Berufsgeheimnis unterliege. Nur so viel: Wer als Eltern seine Tochter in dieses Heim geben will, muss ihr von einem Frauenarzt die Pille verschreiben lassen. Die Ärzte machen mit, weil sie sich dazu verpflichtet fühlen. Und weil sie daran verdienen. Das Schlimmste, was passieren kann, so glauben alle, ist die Schwangerschaft einer behinderten Frau. Die sexuelle Ausbeutung geht dabei vergessen. Die Frauen verkommen so zu Freiwild: Mit einem Blick in die Akten kann sich jeder Betreuer vor einem Übergriff informieren, ob die Gefahr besteht, dass sein Opfer schwanger wird – und der Missbrauch auffliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie reagieren Behinderte, wenn sie missbraucht werden?&lt;br /&gt;Sie spüren, dass es nicht richtig ist. Sie werden aggressiv oder depressiv und zeigen plötzlich ein sexualisiertes Verhalten. Sie verspüren etwa den Drang, ihre Geschlechtsteile zu entblössen oder in aller Öffentlichkeit zu masturbieren. Eine weitere Folgeerscheinung sind Schwindelanfälle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Man könnte die Missbräuche also sehr wohl bemerken, wenn man genau hinschauen würde?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall. Wenn Behinderte sexuell missbraucht werden, verändern sie sich. Doch Betreuer bringen die Veränderungen oft vorschnell mit der Behinderung in Zusammenhang. Bei Schwindelanfällen lässt man die Behinderten auf Epilepsie untersuchen und verschreibt ihnen – trotz negativem Befund – Medikamente. Nebenwirkungen inklusive. Die Betreuer wollen die Missbräuche nicht erkennen. Es ist ein ekelhaftes Thema für sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Welche Rolle spielt es, dass die Behinderten von ihren Betreuern abhängig sind?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das spielt eine ganz zentrale Rolle. Die Fremdbestimmung in Heimen – die sogenannt strukturelle Gewalt – ist ein riesiges Problem. Wie sollen sich Behinderte, die nie selber bestimmen, was sie anziehen oder essen, gegen einen Täter wehren, der ihnen sagt, dass die sexuellen Übergriffe richtig sind? Wie Nein sagen, wenn sie es nie gelernt haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Was schlagen Sie vor?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Institutionen müssen genau hinschauen. Bei Verdacht auf Missbrauch müssen sie in jedem Fall Hilfe von aussen beiziehen. Das Personal muss regelmässig geschult werden, damit es Missbräuche zu erkennen lernt. Jedes Heim braucht einen Leitfaden zum Umgang mit sexueller Gewalt. Zudem sollten die Heimleiter bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern einen Auszug aus dem Strafregister verlangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wie kann man dem Problem entgegenwirken, dass sich Behinderten nicht ausdrücken können?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss sie besser aufklären und sie zu mehr Selbstbestimmung führen – eine der wichtigsten Präventionsmassnahmen überhaupt. Eine solche Veränderung bringt einen Machtverlust für die Professionellen. Fremdbestimmte Personen lassen sich leichter lenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Man-gibt-vielen-Frauen-die-Pille-aus-Angst-sie-koennten-vergewaltigt-werden-/story/11859588"&gt;Tages Anzeiger&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-5937775936909898087?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/5937775936909898087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/man-gibt-vielen-frauen-die-pille-aus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5937775936909898087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5937775936909898087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/man-gibt-vielen-frauen-die-pille-aus.html' title='«Man gibt vielen Frauen die Pille aus Angst, sie könnten vergewaltigt werden»'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-7985501004533829235</id><published>2011-02-02T14:29:00.001-08:00</published><updated>2011-02-02T14:31:48.134-08:00</updated><title type='text'>Altersheime in der Kritik</title><content type='html'>&lt;b&gt;REBSTEIN/HEIDEN. Aufgrund diverser Beschwerden überprüfen die Behörden das Altersheim Geserhus in Rebstein. Und im Altersheim Müllersberg in Heiden wurde die langjährige Leiterin freigestellt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kinder waren 2004 überzeugt, mit dem Geserhus in Rebstein eine geeignete Unterbringung für ihre Mutter gefunden zu haben. Rosmarie Steiger, heute 74jährig, leidet seit Jahren an der Parkinson'schen Krankheit und braucht ständige Hilfe bei der Körperhygiene und beim Essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2008 hatten die fünf Kinder den Eindruck, die Mutter würde an Gewicht verlieren. Sie selbst meinte, sie hätte noch Hunger und meist nicht genug Zeit zum Essen. Bei Besuchen Mitte 2009 fanden die Töchter ihre Mutter vormittags nach neun schlafend im Bett vor. Die Morgenhygiene hatte nicht stattgefunden, es hatte kein Frühstück gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kein Einzelfall&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zum Hausarzt stellt ein anderer Mediziner eine Kalorienunterversorgung fest und beschrieb den Zustand der Betagten als desolat. Er wies sie in die Geriatrie nach Altstätten ein. Als sie nach fünf Wochen ins Geserhus zurückkehrte, hatte sie deutlich zugenommen und konnte sogar kurze Strecken am Rollator zurücklegen. Als die Angehörigen mit der Heimleitung und mit dem damaligen Gemeindepräsidenten Max Reich das Gespräch suchten, wurde ihr Wunsch abgelehnt. Ein Brief der Familie an den Gemeinderat blieb ohne Antwort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derart brüskiert, wandte sich die Familie an die UBA St. Gallen, eine unabhängige Beschwerdestelle für das Alter. Bei Ruth Meisser, Leiterin der UBA-Regionalstelle, gingen im Herbst mehrere Beschwerden über das Heim ein – «von Personen, die in unterschiedlichen Beziehungen zum Geserhus stehen». Eine UBA-Kommission besuchte das Heim und monierte «Defizite in der Führungsstruktur und Mängel in der Pflegedienstleistung».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Strukturen werden überprüft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die UBA wollte die Beschwerdepunkte dringend noch vor Ende der Amtsdauer Reichs deponieren. Max Reich war bis Ende 2009 Gemeindepräsident und ist noch bis März 2010 VR-Präsident des Zweckverbands Altersheim. Reich ist sich keiner Versäumnisse bewusst. Die Überarbeitung des Leitbildes sei sowieso vorgesehen gewesen, ebenso eine Organisationsentwicklung. Diese sei lediglich beschleunigt worden. Aufgrund der Sammelbeschwerden beauftragte Reich im Dezember die OBT Unternehmungsberatung St. Gallen mit einer Strukturanalyse des Heims. Das Ergebnis soll Ende März vorliegen.&lt;br /&gt;Seit 11. Januar ist Frau Steiger im Altersheim Widnau untergebracht. «Wir wollen, dass sich im Geserhus etwas verändert – es betrifft ja nicht nur meine Schwiegermutter», resümiert Schwiegersohn Bruno Zahnd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leiterin in Heiden freigestellt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Heiden steht ein Altersheim in der Kritik: Die Leiterin des Heims Müllersberg ist vom Gemeinderat vorübergehend freigestellt worden. Bei der Ernährung, der Pflege und der Hygiene wurden Mängel festgestellt, wie der Gemeinderat mitteilt. Neben der Freistellung der Heimleiterin wurde als zweite Sofortmassnahme ein Menuplan eingeführt. Der Einsatz von gefrorenem Altbrot wird auf «Notfälle» beschränkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinderatsschreiber Werner Meier wollte das laufende Verfahren nicht kommentieren. Aus dem Communiqué des Gemeinderats geht aber hervor, dass es bei der Hygiene, der Ernährung und bei der Pflege der Betagten im Altersheim Müllersberg nicht zum Besten stand. So heisst es: «Lebensmittel über dem Verfalldatum werden – auch wenn sie innert der Konsumationsfrist eingefroren wurden – nicht an Bewohnerinnen und Bewohner abgegeben.» Auch hätten eine Krankenkasse und die Heimaufsicht Mängel festgestellt und reklamiert, heisst es – doch die Leiterin war uneinsichtig. Jetzt hat der Gemeinderat reagiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/produkte/Altersheime-in-der-Kritik;art138,1454056"&gt;St. Galler Tagblatt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-7985501004533829235?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/7985501004533829235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/altersheime-in-der-kritik.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7985501004533829235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7985501004533829235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/altersheime-in-der-kritik.html' title='Altersheime in der Kritik'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-7733629539518223253</id><published>2011-02-02T13:11:00.001-08:00</published><updated>2011-04-27T04:59:44.641-07:00</updated><title type='text'>In diesen Heimen fand Hansjürg S. seine Opfer</title><content type='html'>&lt;b&gt;ZOFINGEN AG - Es begann in Ins BE und endete – 29 Jahre und acht Heime später – in Zofingen AG: Dies sind die Tatorte des Pflegers, der 122 wehrlose Opfer fand.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der pädophile Sozialtherapeut Hansjürg S.* (54) betreut Behinderte, Schwererziehbare, Kinder. Dabei vergeht er sich an 122 Opfern, gesteht 114 sexuelle Übergriffe. Er wird am 1. April 2010 daheim in Interlaken BE verhaftet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Ich konnte einfach nicht widerstehen», sagt die Sex-Bestie, die vorwiegend während der Nachtwache oder bei der Intimwäsche zuschlägt. Und sich sogar an einem Baby (1) vergeht. Er sei froh, dass seine Verfehlungen ans Licht kämen, so der Ex-Bankangestellte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ans Licht kommen jetzt auch die Behinderten-Heime und -Institutionen, die Hansjörg S. ind den letzten 29 Jahre beschäftigt haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Im &lt;b&gt;Schlössli Ins BE&lt;/b&gt; absolvierte Hansjürg S. 1982 ein 6-monatiges Praktikum als Sozialtherapeut. Zu den ersten Übergriffen kam es während dem Pfingstlager. «Wir sind erschüttert, es ist nicht fassbar, dass jemand so etwas tun kann», sagt Heimleiter Sven Coljn (42). «Was genau passiert ist, wissen wir noch nicht.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Im Wohn- und Werkheim &lt;b&gt;Neuschwende in Trogen AR&lt;/b&gt; und in der &lt;b&gt;Stiftung Columban in Urnäsch AR&lt;/b&gt; findet der Therapeut zwischen 1982 und 1989 weitere Opfer – 38 sind den Behörden bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der dritte Tatort ist die &lt;b&gt;Sonderschule Föhrenbühl in Heiligenberg (D)&lt;/b&gt;, wo er von Juli 1989 bis Anfang 1991 seine einzige Stelle im Ausland hat. Hansjürg S. macht eine Ausbildung, die er abbricht. Weil er sich mit den Jugendlichen überfordert fühlt. Das Heim wird von den Behörden nicht informiert, dass es von Hansjürg S.´ Taten betroffen ist. Erst als sich der Heimleiter erkundigt, klärt man ihn auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Zurück in der Schweiz missbraucht Hansjürg S. Bewohner im &lt;b&gt;Haus St. Martin in Oberthal BE&lt;/b&gt;. Dort bleibt er von 1991 bis 1995.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Dann kommt die Sex-Bestie für rund vier Jahre im &lt;b&gt;Haus Christofferus in Renan BE&lt;/b&gt; unter. Das Heim im Berner Jura nimmt «seelenpflege-bedürftige Jugendliche und Erwachsene» auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Von 1998 bis 2002 findet der Sozialtherapeut neue Arbeit – und weitere Opfer – im &lt;b&gt;Regionalen Behindertenzentrum Interlaken BE&lt;/b&gt;, wo er in den letzten Jahren eine eigene Dachwohnung hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Ab 2002 betreut Hansjürg S. Bewohner des &lt;b&gt;Internats Tannhalde in Gümligen BE&lt;/b&gt;. Sechs Jahre später wechselt sein dortiges Arbeitsverhältnis, er wird freier Betreuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Das neunte und letzte Heim, wo zwei behinderte Männer schliesslich ihren Eltern von Hansjürg S. erzählen, ist eine Wohngruppe der &lt;b&gt;Stiftung Nische in Zofingen AG&lt;/b&gt;. «Was jetzt alles herausgekommen ist – das ist eine Katastrophe», sagt Stiftungsratspräsident Ruedi Schärer zu BLICK.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kantonspolizei Bern will alle 122 Opfer von Hansjürg S. oder deren gesetzliche Vertreter in diesen Tagen persönlich informieren. In den 33 Fällen, die noch nicht verjährt sind, ist dies bereits geschehen. Hansjörg S. wurde schon über 50 Mal befragt! – ist in Haft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/in-diesen-heimen-fand-hansjuerg-s-seine-opfer-165853"&gt;Blick&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-7733629539518223253?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/7733629539518223253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/in-diesen-hemien-fand-hansjurg-s-seine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7733629539518223253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7733629539518223253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/in-diesen-hemien-fand-hansjurg-s-seine.html' title='In diesen Heimen fand Hansjürg S. seine Opfer'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-5230667668597100931</id><published>2011-02-02T12:43:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T12:45:41.253-08:00</updated><title type='text'>Missbrauchsfall: 100 Ermittler auf der Suche nach Antworten</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die Ermittlungen gegen einen Berner Sozialtherapeuten laufen auf Hochtouren. Über 100 Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden gehen sexuellen Missbräuchen aus drei Jahrzehnten nach.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die betroffenen Heime aus drei Kantonen müssen sich unangenehmen Fragen stellen. «Wie ist es möglich, dass ein Sozialtherapeut über Jahrzehnte behinderte Menschen sexuell missbrauchen kann?» fragte die Konferenz der Aargauischen Behindertenorganisationen am Mittwoch in einem Communiqué. «Und warum konnte der bereits vor Jahren geäusserte Verdacht nicht erhärtet werden?»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Berner Behörden machen vorerst keinen neuen Angaben über den Stand der Ermittlungen mit mindestens 122 Opfern. Sie gehen davon aus, dass das Verfahren frühestens Mitte Jahr ans zuständige Gericht überwiesen werden kann. Allerdings dürften etwa 90 Fälle verjährt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Seeland als erste Station&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn die Verfehlungen begannen schon 1982 im Kinder- und Jugendheim Schlössli Ins, wie der Heimverband Bern bekanntgab. Von 1982 bis 1987 arbeitete der Tatverdächtige in der Stiftung Columban in Urnäsch AR, danach zwei Jahre im Werkheim Neuschwende in Trogen AR, wie der zuständige Ausserrhoder Regierungsrat mitteilte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Zwischenhalt an einer süddeutschen Sonderschule kehrte der Therapeut ins Bernbiet zurück. Ab 1991 trieb er sein Unwesen im Haus St. Martin in Oberthal (Emmental), im Haus Christofferus in Renan (Berner Jura), im Regionalen Behindertenzentrum Interlaken, im Internat Tannhalde Gümligen und zuletzt in Bolligen, wo es an der Christophorus-Schule selber aber zu keinem Übergriff kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fall flog im März 2010 im Aargau auf: Zwei Bewohner des Behindertenheims Nische Zofingen erzählten ihren Eltern über sexuelle Kontakte zum Betreuer. Kurz darauf wurde der mutmassliche Täter an seinem Wohnort im Berner Oberland festgenommen. Er ist geständig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Schwieriger Mensch»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leiter der betroffenen Berner Heime erklärten am Mittwoch vor den Medien, sie wüssten etwa seit drei Wochen von den Vorfällen und seien geschockt. Verbands-Geschäftsleiter Ueli Affolter sagte, es gelte Lehren zu ziehen und sich neue Fragen zu stellen, etwa, ob von Heim zu Heim der Informationsfluss verbessert werden müsse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Heimverband wurde der Mann zweimal entlassen - einmal weil er nicht mit schwierigen Situationen habe umgehen können, das zweite Mal, weil er als nicht kooperativ eingeschätzt wurde. Er sei ein an sich liebenswürdiger Tollpatsch, aber auch ein spezieller, schwieriger Mensch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bestürzung und Entsetzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fall löste schweizweit Bestürzung und Entsetzen aus. Die Schweizer Dachorganisation der Behindertenheime forderte eine unbürokratische Hilfe für die Opfer und ihre Angehörigen, aber auch eine umfassende Aufarbeitung der Geschehnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Polizei musste sich die Frage gefallen lassen, warum der Mann 2003 bei einem anderen Ermittlungsverfahren ungeschoren davon kam. Trotz belastenden Aussagen eines behinderten Mädchens wurde er damals nicht belangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berufsverband AvenirSocial sieht ebenfalls Bedarf zur Aufarbeitung: Es müsse geprüft werden, wie sich der Schutz von Kindern und Behinderten verbessern liesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schockiert zeigte sich auch die Aufsichtsbehörde des Kantons Bern. Der zuständige Amtsleiter Michel Horn sagte, im Moment stehe die Unterstützung der betroffenen Institutionen im Vordergrund. Dass jemand eine derartige kriminelle Energie haben könne, mache auch ihn «sprachlos».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.derbund.ch/bern/Missbrauchsfall-Vier-Berner-Heime-betroffen/story/16313593"&gt;Der Bund&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-5230667668597100931?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/5230667668597100931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/missbrauchsfall-100-ermittler-auf-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5230667668597100931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5230667668597100931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/missbrauchsfall-100-ermittler-auf-der.html' title='Missbrauchsfall: 100 Ermittler auf der Suche nach Antworten'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-6505097599568621939</id><published>2011-02-02T11:21:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T12:42:47.625-08:00</updated><title type='text'>«Die Dunkelziffer bei sexuellen Übergriffen ist hoch»</title><content type='html'>&lt;b&gt;Psychologe weist auf Abhängigkeitsverhältnis zwischen Behinderten und Betreuern hin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Einrichtungen für Behinderte lässt sich der sexuelle Missbrauch wegen des Machtgefälles zwischen Betreuten und Therapeuten nie völlig ausschliessen. Dies sagt der Psychologe Erhard Humm, Geschäftsführer der Stiftung Altried, die ein Zentrum für behinderte Menschen in Zürich führt. Mehr Kontrollen lehnt Humm nach dem bisher grössten Fall von sexuellem Missbrauch im Kanton Bern als nicht praktikabel ab.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;NZZ Online: Viele der Opfer im jüngsten Missbrauchsfall sind geistig und körperlich behindert und können nicht sprechen. Wie ist es überhaupt möglich, die Signale zu erkennen, die für einen sexuellen Übergriff stehen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erhard Humm: Dem auf die Spur zu kommen, ist enorm schwierig. Eben weil die Kommunikation dieser Personen sehr eingeschränkt ist; andererseits gibt es ein extremes Abhängigkeitsverhältnis zu den Betreuern. Die Dunkelziffer bei solchen Übergriffen ist darum ziemlich hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufmerksam werden sollten Betreuer schon bei allgemein auffälligen Verhaltensweisen, wenn zum Beispiel plötzlich Verdauungsstörungen oder Einnässen auftreten. Das kann natürlich völlig andere Ursachen als ein Missbrauch haben, aber es könnte auch ein erster Hinweis darauf sein. Es braucht die Sensibilität des Betreuenden, dem nachzugehen.&lt;br /&gt;Anzeige:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Im jüngsten Fall von sexuellem Missbrauch war der mutmassliche Täter aber ausgerechnet ein Betreuer.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beste Prävention ist auch da das genaue Beobachten; dann darf das Thema nicht tabuisiert, sondern muss offen angesprochen werden. Wenn Kollegen merken, dass sich ein Betreuer nur noch für Spätdienste einteilen lässt oder öfter ungewöhnlich lange mit einem Behinderten auf dem Zimmer ist, dann muss das näher untersucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber man kann aus einem Heim keine Polizeiwache machen. Zwischen Behinderten und Betreuern herrscht ein enges Vertrauensverhältnis; permanentes Misstrauen zerstört diese Basis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der jetzt Beschuldigte wurde 2003 schon einmal durch eine 13-jährige Schwerbehinderte belastet. Experten zweifelten damals an der Echtheit der Aussagen. Wie lassen sich die Hinweise von Betroffenen richtig deuten?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahrheitsfindung ist sehr schwierig und muss mit viel Emphatie geschehen. Manche Behinderte können eben nicht sprechen, sondern müssen sich anders mitteilen. Bestimmte Interviewtechniken können es erleichtern, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Aber es gibt leider kein Rezept.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch kann ein Vorwurf auch unberechtigt sein. Wir hatten den Fall, dass sich jemand in seine Betreuerin verliebt hatte. Aus Rache über die Ablehnung durch sie hat er dann behauptet, es sei ein Übergriff passiert. Solche Fälle sind aber deutlich in der Minderzahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Muss mehr kontrolliert werden?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Kontrollen sind immer gut, aber mir scheint diese Forderung nicht praktikabel. Die Täter gehen sehr raffiniert vor, und werden sich dadurch auch nicht abschrecken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontrollen müssen letztlich intern erfolgen. Solange ein solches Abhängigkeitsverhältnis zwischen Behinderten und Betreuern existiert und es Menschen gibt, die mit ihrer Sexualität nicht zurechtkommen - solange werden wir solche Übergriffe haben. Das lässt sich nie völlig ausschliessen. Mit schnellen Rezepten wird man diesem Thema nicht gerecht.&lt;br /&gt;____________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die betroffenen Heime&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(sda) Erstmals deliktisch tätig war der Berner Sozialtherapeut im Kinder- und Jugendheim Schlössli Ins im Jahr 1982. Danach arbeitete er bis 1987 in der Stiftung Columban in Urnäsch AR, dann bis 1989 im Werkheim Neuschwende in Trogen AR. Im Appenzell Ausserrhoden seien insgesamt 38 Opfer bekannt, sagte Regierungsrat Matthias Weisshaupt der SDA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Heimen im Appenzellischen war der Mann offenbar an einer Sonderschule in Süddeutschland tätig, danach im Haus St. Martin Oberthal im Emmental von von 1991 bis 1995, im Haus Christofferus in Renan von 1995 bis 1998, am Regionalen Behindertenzentrum Interlaken von 1998 bis 2001, im Internat Tannhalde Gümligen von 2002 bis 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach arbeitete er von 2008 bis 2010 an der Heilpädagogischen Tagesschule Christophorus Bolligen BE, wo es laut dem Leiter ausserhalb der Schule ebenfalls zu einem Übergriff kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/behinderte_missbrauch_humm_interview_1.9325158.html"&gt;Neue Zürcher Zeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-6505097599568621939?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/6505097599568621939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/die-dunkelziffer-bei-sexuellen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/6505097599568621939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/6505097599568621939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/02/die-dunkelziffer-bei-sexuellen.html' title='«Die Dunkelziffer bei sexuellen Übergriffen ist hoch»'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-5793455753778371595</id><published>2011-01-06T10:25:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T10:39:12.917-08:00</updated><title type='text'>Missbraucht und gequält – der Albtraum im Haus Tobias</title><content type='html'>&lt;b&gt;Am Mittwoch waren es noch Vermutungen, jetzt bestätigen mehrere Quellen: Im Haus Tobias sind schwer behinderte Menschen missbraucht und gequält worden. Der Betriebsleiter und dessen Sohn waren laut Angaben früherer Mitarbeiter überfordert.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Haus Tobias liegt am Dorfrand von Niederbipp. Die Sonne spiegelt sich in der grossen Fensterfront. Vor dem Heim für Behinderte postiert ein Reporter des Schweizer Fernsehens seine Kamera. Das Gerät wird Bilder einer Idylle ins Studio schicken. Den Albtraum, der sich hinter den Mauern des Hauses Tobias zugetragen hat, kann die Kamera nicht festhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor kurzem hat die kantonale Gesundheitsdirektion (GEF) das Haus Tobias Knall auf Fall geschlossen. Über die Gründe schwieg sich das zuständige Amt allerdings aus. Es hiess nur: «Das Wohl der Bewohner» sei gefährdet gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fünf Frauen, ein Mann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge standen Vermutungen und Vorwürfe im Raum, der Betriebsleiter und sein Sohn hätten die Bewohner des Heims misshandelt. Bis zur Schliessung hatten im Haus Tobias in Niederbipp fünf schwer geistig und körperlich behinderte Frauen und ein Mann gelebt, alle im Erwachsenenalter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Essen bis zum Erbrechen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Recherchen der BZ zeigen nun: die Vorwürfe an die Adresse des Betreibsleiters, eines ausgebildeten Sozialtherapeuten, und seinen Sohn sind nicht aus der Luft gegriffen. Mehrere ehemalige Mitarbeiter des Heims bestätigen die Misshandlungen. So soll der Betriebsleiter einmal einen der Bewohner am Nacken gepackt haben und dessen Gesicht in einen Teller mit Essen gedrückt haben. Das Heim habe sich angeblich der Liebe und dem Respekt verschrieben, sagt ein früherer Mitarbeiter. «Aber was hier gemacht worden ist, ist unter jeder Würde.» Die Zustände seien schlimmer als in einem rumänischen Kinderheim gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gewalt und Zwang&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Aussagen mehrerer Zeugen soll insbesondere der Sohn oft Gewalt gegen die Behinderten angewandt haben. Von Faustschlägen und Tritten ist die Rede. Einmal soll der Sohn, der im Heim unter anderem als Koch angestellt war, einen Bewohner sogar gewürgt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auch zum Essen sind die Behinderten offenbar genötigt worden. Ein Mitarbeiter erzählt: Wenn sie nicht hätten essen wollen, seien sie gezwungen worden, bis sie erbrechen mussten. Und wer zum Beispiel keinen Käse gemocht habe, sei gezwungen worden, ein besonders grosses Stück zu essen. Regelrechter Psychoterror habe geherrscht, berichtet ein anderer Ex-Mitarbeiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betreibsleiter wollte sich gestern nicht zu den Vorwürfen äussern. Auch sein Sohn stehe für Auskünfte nicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Sehr aussergewöhnlich»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Gründe für die Misshandlungen sind sich alle Informanten einig: Der Betriebsleiter und dessen Sohn seien überfordert gewesen, bestätigen sie übereinstimmend. Vieles deutet darauf hin, dass mit dem Tod der Frau des Betriebsleiters auch der gute Geist aus dem Haus gewichen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus einigen Quellen ist auch zu erfahren, dass es offenbar in der Region schon länger bekannt gewesen ist, dass es im Haus Tobias nicht mehr gut läuft. Mehrere involvierte Personen hätten denn auch schon zu einem früheren Zeitpunkt bei der Gesundheitsdirektion interveniert – allerdings erfolglos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Version widerspricht indessen Claus Detreköy, bei der GEF Leiter der zuständigen Abteilung Erwachsene Behinderte: «Das stimmt nicht.» Seine Abteilung habe erst vor kurzem eine aufsichtsrechtliche Anzeige erhalten. Man habe sofort reagiert und mit der Schliessung des Heims die «härteste Massnahme» angewandt. Laut Detreköy ist dies «sehr aussergewöhnlich». Es komme zwar «ab und zu» vor, dass im Kanton Bern Heime geschlossen werden müssten, aber selten gehe es derart schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Ich hatte Vertrauen»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Behörden über die wahren Zustände im Haus Tobias tatsächlich nicht informiert gewesen waren, glaubt auch ein Vater, dessen Tochter während Jahren im Heim in Niederbipp betreut worden ist. Auch er selber, berichtet der Vater, habe überhaupt keine Anhaltspunkte gehabt. «Ich hatte absolutes Vertrauen in den Betriebsleiter.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso bestürzter reagierte er, als er vom Kanton informiert worden war. «Ich war total fassungslos und schockiert.» Zumal behinderte Menschen wie seine Tochter zu den «Hilflosesten der Hilflosen» gehören würden. Ob er nun seinerseits Klage einreichen wird, konnte der Vater gestern noch nicht sagen. Den kantonalen Behörden stellt er aber ein gutes Zeugnis aus: Sein Eindruck sei «enorm gut gewesen». Er sei froh, dass so rasch gehandelt worden sei. Den Fall ins Rollen gebracht hat allerdings die Vormundschaftsbehörde in Köniz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Bilder sind im Kasten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Niederbipp: Die Bilder sind im Kasten. Der Reporter klappt das Stativ seiner Kamera zusammen. Eine Nachbarin beobachtet die Szene. Man habe schon ab und zu gesehen, dass die Menschen im Haus Tobias geschlagen worden seien, sagt sie und fügt an: Vielleicht wäre es angebracht gewesen, früher zu intervenieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/emmental/Missbraucht-und-gequaelt--der-Albtraum-im-Haus-Tobias/story/22139486"&gt;Berner Zeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-5793455753778371595?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/5793455753778371595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/01/missbraucht-und-gequalt-der-albtraum-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5793455753778371595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5793455753778371595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2011/01/missbraucht-und-gequalt-der-albtraum-im.html' title='Missbraucht und gequält – der Albtraum im Haus Tobias'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-5762353716459340854</id><published>2010-11-12T13:54:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T13:56:35.460-08:00</updated><title type='text'>Vorwurf der Vergewaltigung</title><content type='html'>&lt;b&gt;ROMANSHORN. Im Wohnheim Betula soll es zu einem sexuellen Übergriff eines Betreuers gegen einen Bewohner gekommen sein. Die Heimleitung erstattete umgehend Anzeige, als sie von den Vorwürfen erfuhr.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 19jährige Bewohner lebt seit eineinhalb Jahren im Wohnheim Betula in Romanshorn. Anfangs August war der junge Mann zusammen mit einem Betreuer in Amriswil im Ausgang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Es handelte sich dabei um eine im Team abgesprochene Freizeitunternehmung», erklärt Heimleiter Christian Brönimann. «In diesem Fall ging es darum, mit dem Bewohner zusammen Kontakt zur &lt;Aussenwelt&gt; herzustellen, da er darin nicht geübt ist.» Dass der Betreuer mit dem Bewohner unterwegs sein soll, sei im Team vorbesprochen und protokolliert worden, so Brönimann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Es geschah nicht auf eigene Initiative des Betreuers hin.» Dass der Mitarbeiter an diesem Abend auch Alkohol getrunken habe, kann Institutionsleiter Christian Brönimann nicht bestätigen. «Ich weiss das nicht. Es ist Sache der Polizei, dem auf den Grund zu gehen.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Abend sei es dann zu einer Vergewaltigung in der Wohnung des Betreuers gekommen, wie die «Oberthurgauer Nachrichten» in ihrer gestrigen Ausgabe publik machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Umgehend Polizei eingeschaltet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brönimann bestätigt auf Anfrage diese Vorwürfe, die gegen den Mitarbeiter vorliegen würden. «Der 19jährige Bewohner ist rund sechs Wochen nach dem Vorfall zu uns gekommen und hat uns erzählt, was geschehen ist.» Sie hätten daraufhin umgehend alle Beteiligten und auch Verwandte, namentlich die Tante des Betreuten, informiert. «Noch am selben Tag haben wir Anzeige bei der Polizei erstattet», so Brönimann. Anschliessend habe der 19-Jährige für ein Time-out von einer Woche bei seiner Tante gewohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daran anschliessend seien alle in den Aufenthalt involvierten Stellen, der betroffene Bewohner und seine Tante zu einer Besprechung zusammengekommen, an der die Umstände geklärt und die nächsten Schritte geplant worden seien. Der Wiedereintritt erfolgte wenige Tage später. Der Bewohner sei auf eigenen Wunsch wieder zurück ins «Betula» gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort sei auch der Beschuldigte immer noch tätig. Allerdings hätten die beiden nicht mehr direkt miteinander zu tun, seien höchstens noch bei gemeinsamen Essen oder Sitzungen gleichzeitig in einem Raum. Es stehe dem 19-Jährigen jederzeit frei, vom «Betula» wegzuziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zwei Vorwürfe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tante des Betroffenen findet es laut Artikel in den «Oberthurgauer Nachrichten», den sie veranlasst habe, einen unhaltbaren Zustand, dass der Betreuer immer noch im «Betula» tätig sei und sich die beiden im Alltag begegnen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Wir sind mit zwei Anklagen konfrontiert», erklärt Brönimann die Situation. Einerseits der Vorwurf der Vergewaltigung und andererseits der Vorwurf der üblen Nachrede gegen den Mitarbeiter. Der Betreuer verneint es nämlich, seinem Schützling Gewalt angetan zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Unsere Strategie ist abgesprochen mit unserer kantonalen Kontrollstelle», so der Heimleiter. «Diese attestiert uns ein mustergültiges Vorgehen in dieser Sache.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nähe – Distanz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar sei für die Heimleitung auch, dass dieser Vorfall nicht unter den Tisch gekehrt werde. «Wir haben den Fall umgehend all unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und den Betreuenden transparent gemacht», so Brönimann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nähe – Distanz sei in einem Wohnheim, wo Betreuende sehr sensibel auf die Befindlichkeit ihrer Schützlinge reagieren müssten, dauernd ein grosses Thema. «Wir machen eine schwierige Arbeit in einem schwierigen Umfeld», so Brönimann. Da sei es ganz wichtig, solche Themen zu reflektieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen, die bei ihnen lebten, hätten meist eine äusserst komplexe, oft auch von Gewalterfahrungen geprägte Lebensgeschichte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Belastende Situation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die beiden Betroffenen, aber auch die ganze Institution mit den rund 50 Bewohnerinnen und Bewohnern sei es eine sehr belastende Situation. Der Angeschuldigte, ein langjähriger Mitarbeiter im «Betula» und gelernter Psychiatriepfleger, leide unter den Vorwürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso sei aber auch der 19jährige Bewohner betroffen, dass der Vorfall jetzt an die Öffentlichkeit gekommen sei; das habe er nie gewollt und er sei auch nie gefragt worden, ob er damit einverstanden sei. Der Schützling sei in seiner Entwicklung etwas verlangsamt, aber er könne durchaus altersgerecht angesprochen werden. Er habe eine schwierige Lebensgeschichte, und das einzige, was er brauche, sei zur Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt liege die Sache bei der Polizei. Da Aussage gegen Aussage stehe, rechnet Brönimann damit, dass die Befragungen noch lange dauern könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/arbon/tb-ob/Vorwurf-der-Vergewaltigung;art205,1639485"&gt;St. Galler Tagblatt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-5762353716459340854?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/5762353716459340854/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2010/11/vorwurf-der-vergewaltigung.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5762353716459340854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5762353716459340854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2010/11/vorwurf-der-vergewaltigung.html' title='Vorwurf der Vergewaltigung'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-4968026377140069407</id><published>2010-09-24T13:24:00.000-07:00</published><updated>2011-02-02T13:26:21.503-08:00</updated><title type='text'>Verdacht auf Misshandlung im Altersheim Adliswil</title><content type='html'>&lt;b&gt;Im Alters- und Pflegeheim Adliswil sollen mehrere Patienten verbal und körperlich misshandelt worden sein. Mehrere Mitarbeiter weigern sich, zur Arbeit zu erscheinen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt Adliswil hat eine Untersuchung im Altersheim Adliswil eingeleitet. Laut einem Tele-Züri-Bericht von gestern Donnerstag sollen mehrere Patienten verbal und körperlich misshandelt worden sein. «Im Juni bin ich zu einer dementen Patientin gerufen worden. Sie wies massive Hämatome im Intimbereich auf», sagte eine Angestellte gegenüber dem Regionalsender.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fälle sollen ordnungsgemäss an die Pflegedienstleitung weitergeleitet, dort aber vertuscht worden sein. Dies bestätigen auch sechs weitere Mitarbeiter und weigern sich aufgrund der inakzeptablen Zustände weiter zur Arbeit zu erscheinen. FDP-Stadträtin Susy Senn lässt abklären, was hinter den Vorwürfen steckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erinnerungen an Entlisberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Februar 2009 hatte der «Fall Entlisberg» weitherum für Empörung gesorgt. Im Stadtzürcher Pflegeheim wurden alte, teils demente Menschen von vier Angestellten zur eigenen Belustigung nackt und in demütigenden Situationen gefilmt. Die Pflegerinnen wurden zu bedingten Geldstrafen verurteilt und mussten den Geschädigten Genugtuung zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Verdacht-auf-Misshandlung-im-Altersheim-Adliswil/story/16651986"&gt;Tages Anzeiger&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-4968026377140069407?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/4968026377140069407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2010/09/verdacht-auf-misshandlung-im-altersheim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/4968026377140069407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/4968026377140069407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2010/09/verdacht-auf-misshandlung-im-altersheim.html' title='Verdacht auf Misshandlung im Altersheim Adliswil'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-3424357737652454656</id><published>2010-05-22T13:39:00.000-07:00</published><updated>2011-02-02T13:41:19.772-08:00</updated><title type='text'>Geistig Behinderte sexuell missbraucht</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ein Bereichsleiter einer Erlenbacher Behinderten-Stiftung hat sich laut Obergericht an zwei geistig beeinträchtigten Personen sexuell vergangen. Dafür erhielt er eine bedingte Freiheitsstrafe von zwanzig Monaten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berufungsprozess gegen den heute 64-jährigen Angeklagten fand am vergangenen 11. Mai unter Ausschluss der Oeffentlichkeit statt. Nun hat das Obergericht im Rahmen einer Presseinformation sein Urteil bekannt gegeben. Demnach hat es den Bereichsleiter einer Erlenbacher Behinderten-Stiftung wegen mehrfachen sexuellen Handlungen mit Anstaltspfleglingen zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Monaten verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sich an zwei Behinderten sexuell vergangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Obergericht sah es als erwiesen an, dass sich der teilgeständige Beschuldigte an einem männlichen Insassen sowie an einer weiblichen Insassin des Heims für geistig behinderte Menschen sexuell vergangen hatte. Bei den eingeklagten Uebergriffen zulasten eines dritten Heimbewohners kamen die Oberrichter hingegen zu einem Freispruch. So habe man auf die Aussagen des dritten Geschädigten nicht verlässlich abstellen können, ist der Information zu entnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Stellung als Chef ausgenutzt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter schreibt das Obergericht, dass sich der Angeklagte im Wesentlichen geständig gezeigt habe. So sei die Initiative zu sexuellen Kontakten mehrheitlich von ihm ausgegangen. Laut der Pressemeldung bestritt er jedoch, dass er seinen Ruf als strengen Chef ausgenutzt habe und damit es den beiden Geschädigten als geistig Behinderten schwer gefallen sei, sich gegen seine Ansinnen zu wehren.&lt;br /&gt;Dem konnten die Oberrichter nicht folgen. Sie erwogen, dass die Opfer dem Angeklagten aufgrund seiner wiederkehrenden Aufforderungen nicht genügend Widerstand entgegenzusetzen vermochten. Einerseits aufgrund der geistigen Beeinträchtigung, andererseits wegen ihrer untergeordneten Stellung als Werkstattmitarbeiter oder Heimbewohner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit bestätigte das Obergericht grösstenteils ein Urteil des Bezirksgerichts Meilen. Einzig beim Strafmass kam es infolge Verjährung einiger Vorwürfe zu einer Strafsenkung von zwei Jahren Freiheitsentzug auf noch 20 Monate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/12825669"&gt;20 Minuten&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-3424357737652454656?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/3424357737652454656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2010/05/geistig-behinderte-sexuell-missbraucht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/3424357737652454656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/3424357737652454656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2010/05/geistig-behinderte-sexuell-missbraucht.html' title='Geistig Behinderte sexuell missbraucht'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-5689915628105156750</id><published>2010-03-11T09:43:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T10:24:29.072-08:00</updated><title type='text'>Weitere Missbräuche zugegeben!</title><content type='html'>&lt;b&gt;HERISAU – Sexueller Missbrauch unter Kindern im Schulheim Wiesen: Bisher war nur ein Vorfall bekannt. Jetzt informierte die Stiftungsleitung über weitere Fälle zu.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Schulheim Wiesen kam es wiederholt zu sexuellen Übergriffen unter Kindern. Das gab der Stiftungsrat der Stiftung «Gott hilft» heute an einer Medienkonferenz zu. Es habe seit 2003 insgesamt «eine Handvoll Vorfälle» gegeben, so die Stiftungsleitung. Und nicht nur in Herisau – sondern auch im Schulheim Zizers!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Alle Vorfälle haben wir gemeldet und transparent behandelt», sagt Stiftungsleiter Daniel Zindel. Sie seien den zuständigen Ämtern gemeldet worden. Dennoch: Als im Jahr 2006 ein Mädchen mit einem Messer bedroht und sexuell missbraucht wurde, wusste das zuständige Amt in Appenzell AR nichts davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stiftungsleitung erklärt: Laut internen Abläufen müsste in solchen Fällen ein Mail an das zuständige Amt geschickt werden. Die dafür zuständige Person arbeite nicht mehr in der Stiftung. Deshalb könne der Ablauf der Panne nicht mehr rekonstruiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Wir entschuldigen uns im Einzelfall bei den Betroffenen», sagt Zindel weiter. Man müsse verstehen, dass viele Kinder aus schwierigen Verhältnissen kommen. Es gebe Vorgeschichten voller «Gewalt, Sucht und Sex».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2008 habe es keinen einzigen Vorfall mehr gegeben. «Aber es ist jedesmal tragisch», sagt Werner Haller vom Stiftungsrat zu Blick.ch. Die Stiftungsleitung bestreitet bislang, dass Lehrpersonen gegen Heimkindern körperliche Gewalt angewendet hätten. Die Anzahl der Vorfälle liege in einer für Heime mit Kindern und Jugendlichen mit belastenden Erfahrungen normalen Grössenordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/weitere-missbraeuche-zugegeben-142420"&gt;Blick&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-5689915628105156750?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/5689915628105156750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2010/03/weitere-missbrauche-zugegeben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5689915628105156750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5689915628105156750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2010/03/weitere-missbrauche-zugegeben.html' title='Weitere Missbräuche zugegeben!'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-7598121045773235024</id><published>2009-08-21T13:44:00.000-07:00</published><updated>2011-02-02T13:49:13.846-08:00</updated><title type='text'>Berner Heimleiter sass schon einmal in U-Haft</title><content type='html'>&lt;b&gt;Nicht zum ersten Mal wird gegen Heimleiter R.P. wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt. Vor 25 Jahren wurde er schon einmal wegen Übergriffen auf Heimzöglinge verhaftet. Damals sollen sich die Vorwürfe nicht erhärtet haben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Heilpädagogische Schulheim Weissenheim in Bern hat seinen Leiter R.P. suspendiert. Gegen ihn wird wegen sexuellen Übergriffen auf jugendliche Insassen ermittelt. Im Heim wohnen Jungen und Mädchen mit einer anerkannten Lernbehinderung oder einer geistigen oder psychischen Behinderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Verantwortlichen im Kanton Bern muss diese Meldung einer Ohrfeige gleichkommen. Denn mehrere kantonale Heime wurden vor rund sechs Jahren von einer Serie von Skandalen heimgesucht. Brutale Methoden, Schläge, Missbrauch und ein Erzieher, der während 16 Jahren sexuelle «Spiele» mit Buben trieb und diese sogar filmisch festhielt, kamen ans Licht. Als Folge wurden neue Bestimmungen für Heime erlassen, die Kontrollen der Behörden verstärkt und die Ausbildung der Mitarbeiter verbessert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1984 wurde der Heimleiter verhaftet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ehemalige Lehrer R.P., der bereits ab 1972 im Kanton Bern als Leiter des Schulheims Landorf tätig war, blieb aber unbehelligt. Und dies, obwohl gegen ihn 1984 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs erhoben worden waren. Die Anschuldigungen waren so schwer, dass R.P. sogar in U-Haft sass. Doch sie liessen sich offenbar nicht erhärten. Er kehrte wieder an seinen Posten im Schulheim Landorf zurück, als ob nichts geschehen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Im Dunstkreis der Skandale&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei geriet er zur Zeit der Missbrauchs-Skandale vor sechs Jahren noch einmal in deren Dunstkreis. 1998 waren nämlich das Schulheim Landorf in Köniz und das Schulheim Schlössli in Kehrsatz zusammengelegt worden. R.P. wurde administrativer Leiter beider Heime. Im von R.P. neu mitbetreuten Schlössli hatte jener Erzieher 16 Jahre lang, von 1984 bis 2001, unzählige Buben missbraucht. R.P. blieb unbehelligt, weil er, als die Missbräuche 2001 aufflogen, bereits nicht mehr administrativer Leiter der Heime war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Suchte er wieder den Kontakt zu Jugendlichen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;R.P. war 1999 Vorsteher des privaten, vom Kanton anerkannten Schulheims Weissenheim geworden. Wechselte er nach 30 Jahren im Landorf die Stellung, weil er in seiner neuen Funktion als administrativer Leiter nicht mehr mit den Jugendlichen in Kontakt kam? Diese Frage kann derzeit niemand beantworten. Klar ist nur, dass R.P. sich heute wieder denselben Vorwürfen stellen muss wie vor 25 Jahren: Sexueller Missbrauch von Jugendlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«R.P.s Frau sollte Heimleitung abgeben»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mutter eines 16-Jährigen aus Weissenheim ist entsetzt über die Vergangenheit des Heimvorstehers. «Hätte ich das gewusst, hätte ich mein Kind nie dorthin geschickt», sagt sie. Besorgt ist sie auch darüber, dass während den Ermittlungen gegen R.P. die Heimleitung an seine Frau übertragen wurde. «In so einem Fall sollte jemand Neues die Leitung übernehmen», findet sie. So könne R.P. weiterhin indirekt das Heim leiten und möglicherweise gar die Ermittlungen beeinflussen, befürchtet sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.20min.ch/news/bern/story/31148739"&gt;20 Minuten&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-7598121045773235024?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/7598121045773235024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2009/08/berner-heimleiter-sass-schon-einmal-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7598121045773235024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7598121045773235024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2009/08/berner-heimleiter-sass-schon-einmal-in.html' title='Berner Heimleiter sass schon einmal in U-Haft'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-1125078568506907211</id><published>2009-03-03T11:09:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T11:12:07.517-08:00</updated><title type='text'>Weiterer Fall im Pflegeheim Entlisberg</title><content type='html'>&lt;b&gt;Im Pflegezentrum Entlisberg sind bereits im Dezember 2008 elementare Verhaltensregeln verletzt worden. Diesen Fall will die Stadt Zürich nun im Rahmen der Administrativuntersuchung zu den früher gemeldeten Vorfällen behandeln.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mit der Administrativuntersuchung beauftragte Juristin Katharina Sameli soll auch Befragungen durchführen, die im Zusammenhang stehen mit einem pendenten personalrechtlichen Verfahren, das im Dezember 2008 angestrengt wurde, schreibt das Zürcher Gesundheits- und Umweltdepartement. Die Vorwürfe im Zusammenhang mit diesem Verfahren betreffen Verletzungen elementarer Verhaltensregeln gegenüber Bewohnerinnen und Bewohnern, wiegen jedoch weniger schwer und betreffen keine strafbaren Handyaufnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Administrativuntersuchung soll geklärt werden, wie es zu den verbotenen Handyaufnahmen sowie den weiteren Vorfällen kommen konnte und ob ausser den bereits angeschuldigten Menschen weitere Mitarbeitende personalrechtliche Pflichten verletzt haben. Unter anderem gehe es laut Zürcher Gesundheits- und Umweltdepartement darum abzuklären, inwiefern weitere Personen von den Vorfällen Kenntnis gehabt hätten, ohne weitere Schritte einzuleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Untersuchung dauert mehrere Monate&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sameli werde mit den Untersuchungen sofort beginnen. Es sei ihr freigestellt, weitere Fachpersonen beizuziehen. Die Untersuchung werde voraussichtlich einige Monate dauern. Sameli hat für den Kanton und die Stadt Zürich bereits mehrere Administrativuntersuchungen durchgeführt. Sie ist Rechtsanwältin mit eigenem Büro in Zürich und Ersatzmitglied am Verwaltungsgericht des Kantons Zürich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Pflegezentrum Entlisberg hat in den vergangenen Tagen alle Angehörigen und Pflegenden angeschrieben und Informationsveranstaltungen für Pflegende und Bewohner durchgeführt. Weitere Informationsanlässe seien geplant. Die Mitarbeitenden im Pflegezentrum seien bestürzt über die Vorfälle. Zu ihrer Betreuung sei das Care-Team der Pflegezentren aufgeboten worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anzeige gegen fünf Mitarbeiter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Übergriffe auf betagte Pflegebedürftige waren vergangene Woche bekannt geworden (20 Minuten Online berichtete). Die Staatsanwalt des Kantons Zürich hatte gestützt auf eine Anzeige ein Strafverfahren gegen fünf Mitarbeitende des Pflegeheims Entlisberg eröffnet. Drei Pflegerinnen sollen Handyaufnahmen von betagten Personen in entwürdigenden Situationen gemacht haben. Die beiden anderen Angeschuldigten werden des Diebstahls und der Körperverletzung verdächtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag wurde zudem bekannt, dass ein 20-jähriger Pfleger des Alterszentrums «Im Geeren» im zürcherischen Seuzach im Verdacht steht, eine Patientin genötigt und eine andere verletzt zu haben (20 Minuten Online berichtete).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Weiterer-Fall-im-Pflegeheim-Entlisberg-24989765"&gt;20 Minuten&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-1125078568506907211?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/1125078568506907211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2009/03/weiterer-fall-im-pflegeheim-entlisberg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/1125078568506907211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/1125078568506907211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2009/03/weiterer-fall-im-pflegeheim-entlisberg.html' title='Weiterer Fall im Pflegeheim Entlisberg'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-481620974117025353</id><published>2009-02-25T11:02:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T11:04:54.656-08:00</updated><title type='text'>Pflegebedürftige heimlich nackt fotografiert</title><content type='html'>&lt;b&gt;Drei Pflegerinnen eines Zürcher Pflegezentrums fristlos entlassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil sie Bewohner heimlich nackt fotografiert und zudem bestohlen haben sollen, ist gegen vier Pflegerinnen und einen Pfleger des Stadtzürcher Pflegezentrums Entlisberg Anzeige erstattet worden. Stadtrat Robert Neukomm, Vorsteher des Gesundheitsdepartements, spricht von einem «entsetzlichen und verabscheuungswürdigen Vorfall».&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere Mitarbeiter des Zürcher Pflegezentrums Entlisberg in Wollishofen werden beschuldigt, mit dem Mobiltelefon heimlich Nacktaufnahmen von pflegebedürftigen Bewohnerinnen gemacht und eine Bewohnerin auch bestohlen zu haben. Dies haben am Dienstagabend die Staatsanwaltschaft und das städtische Gesundheits- und Umweltdepartement in zwei separaten Medienmitteilungen bekanntgemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fristlose Entlassung angekündigt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschuldigt werden laut Auskunft von Staatsanwalt Alexander Knauss vier Frauen und ein Mann, die alle im pflegerischen Bereich tätig sind. Am Dienstagmorgen wurden am Arbeitsplatz und in den Wohnungen von vier Verdächtigen Hausdurchsuchungen durchgeführt; die fünfte verdächtigte Person weilt zurzeit in den Ferien. Bei drei Pflegerinnen scheint sich der Tatverdacht so weit erhärtet zu haben, dass Stadtrat Robert Neukomm noch am Abend ihre fristlose Entlassung ankündigte. Sie hatten bei der polizeilichen Befragung ein Geständnis abgelegt. Nach der separat durchgeführten Einvernahme wurden alle vier vorübergehend Festgenommenen wieder freigelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurzeit steht fest, dass mindestens zwei betagte Frauen Opfer der heimlichen Aufnahmen mit dem Handy geworden sind. Laut Staatsanwalt Knauss wird abgeklärt, ob weitere Bewohnerinnen und Bewohner zu Schaden gekommen sind. Gemäss bisherigen Erkenntnissen gelangten die Bilder nicht ins Internet. Sie wurden vielmehr für den internen Gebrauch ausgetauscht, «zur eigenen Belustigung», wie der Staatsanwalt die Aussagen der Beschuldigten wiedergab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Bestens ausgebildete Fachleute»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Angaben zum Alter oder zur Nationalität machen zu wollen, sagte Stadtrat Neukomm, bei allen Involvierten handle es sich «um ganz normale, bestens ausgebildete Pflegefachleute». Der Vorfall sei derart entsetzlich und verabscheuungswürdig, dass er sich schwer vorstellen könne, es handle sich nicht um einen Einzelfall, sagte Stadtrat Neukomm in einer ersten telefonischen Stellungnahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fall flog auf, nachdem eine Privatperson Anzeige erstattet hatte. Gegen die fünf Tatverdächtigen wird in erster Linie wegen Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte ermittelt (Art. 179 quater StGB). Daneben stehen aber auch der Vorwurf des Diebstahls von Wertsachen und die Anwendung von leichter Gewalt beziehungsweise von Tätlichkeiten im Raum. Zuständig ist die Staatsanwaltschaft IV nicht wegen des hohen Gewaltpotenzials des Vorfalls, sondern weil sie eine Abteilung für opferzentrierte Strafuntersuchungen führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Grösstes städtisches Pflegezentrum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Pflegezentrum Entlisberg in Zürich Wollishofen ist das grösste der zehn städtischen Pflegezentren. Es ist auf Bewohner und Bewohnerinnen ausgerichtet, die eine intensive pflegerische und ärztliche Betreuung brauchen. Seit der vor drei Jahren abgeschlossenen Sanierung führt das Pflegezentrum Entlisberg 336 Betten. Rund 300 Angestellte betreuen die zumeist betagten oder behinderten Patienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/pflegebeduerftige_heimlich_nackt_fotografiert_1.2088026.html"&gt;Neue Zürcher Zeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-481620974117025353?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/481620974117025353/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2009/02/pflegebedurftige-heimlich-nackt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/481620974117025353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/481620974117025353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2009/02/pflegebedurftige-heimlich-nackt.html' title='Pflegebedürftige heimlich nackt fotografiert'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-9037062676424985837</id><published>2008-02-01T12:48:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T12:51:00.506-08:00</updated><title type='text'>Sex-Vorwürfe gegen Betreuerin von Jugendheim in Prêles</title><content type='html'>&lt;b&gt;Mitarbeiterin soll zwei Insassen Geld für Sex geboten haben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Mitarbeiterin des kantonalen Jugendheims Prêles im Berner Jura soll zwei Insassen Geld für sexuelle Handlungen angeboten haben. Nun ermittelt die Polizei.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im kantonalen Jugendheim Prèles im Berner Jura soll eine Betreuerin zwei Insassen Geld für Sex geboten haben. Die Polizei ist derzeit noch am Abklären, was an den Vorwürfen dran sei, bestätigte Olivier Cochet, Sprecher der Berner Kantonspolizei, am Freitag entsprechende Medienberichte. Zum jetzigen Zeitpunkt könne man noch nicht sagen, ob sich die Vorwürfe bestätigten oder ob es sich allenfalls um eine Lügengeschichte handle.&lt;br /&gt;Anzeige:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit würden noch Befragungen durchgeführt. Cochet rechnet damit, dass die Abklärungen noch mehrere Tage, vielleicht auch Wochen brauchen. Die Vorwürfe vorgebracht hatten zwei volljährige Insassen. Die Mitarbeiterin wurde bis zum Ende der polizeilichen Untersuchungen suspendiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Cochet müssen Vollzugsanstalten besondere Vorkommnisse der vorgesetzten Behörde melden. Die polizeiliche Untersuchung erfolgt deshalb von Amtes wegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jugendheim Prêles auf dem Tessenberg nimmt rund 60 männliche Jugendliche im Alter von 15 bis 18 in einem zweisprachig geführten Massnahmenvollzug auf. Die Einweisung erfolgt in den allermeisten Fällen durch Jugendgerichte und Jugendanwaltschaften. Die Jugendlichen können bis zum Alter von 22 Jahren in Prêles bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/jugendheim_sex_vorwuerfe_polizei_1.663598.html?video=1.4205732"&gt;Neue Zürcher Zeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-9037062676424985837?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/9037062676424985837/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2008/02/sex-vorwurfe-gegen-betreuerin-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/9037062676424985837'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/9037062676424985837'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2008/02/sex-vorwurfe-gegen-betreuerin-von.html' title='Sex-Vorwürfe gegen Betreuerin von Jugendheim in Prêles'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-1687998200711470853</id><published>2007-12-14T14:14:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T14:17:04.866-08:00</updated><title type='text'>Happige Vorwürfe gegen Pflegeheim</title><content type='html'>&lt;b&gt;Arlesheim. Sonnenhof wird beschuldigt, einen Behinderten stundenlang ans Bett zu fesseln.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.kindesschutzbehoerde.ch/web/presse-baz071214.php"&gt;Kinder ohne Rechte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-1687998200711470853?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/1687998200711470853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2007/12/happige-vorwurfe-gegen-pflegeheim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/1687998200711470853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/1687998200711470853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2007/12/happige-vorwurfe-gegen-pflegeheim.html' title='Happige Vorwürfe gegen Pflegeheim'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-7818089270133011067</id><published>2006-08-20T11:14:00.000-07:00</published><updated>2011-02-02T11:21:44.062-08:00</updated><title type='text'>Strandferien wurden für Behinderte zum Albtraum</title><content type='html'>&lt;b&gt;Veranstalter tauchte unter - Schweizer Behörden sind machtlos&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BERN · Als der Notruf von der Costa Brava kam, handelte Gunter Tschofen sofort. Der Wohnheimleiter aus Rorschach fuhr mit einem Transporter los, um neun Behinderte heimzuholen. Diese hatten bei einem Reiseveranstalter «Erholungsferien» am Meer gebucht. Was Tschofen antraf, beschreibt er als «schockierend».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingepfercht in zwei Ferienwohnungen, betreut von hilflosen Laienhelfern, fristeten die Behinderten ihre Urlaubstage. Statt therapeutischen Badens und «Pflege nach ärztlicher Weisung» (wie der Prospekt versprach) gab es - nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Ich wollte etwas für andere tun», sagt der Förster Fabian S. Im Juni stiess er in der Zeitschrift «Tierwelt» auf ein Inserat. Der Berner Verein Guest Medical Control (GMC) suchte «dringend ehrenamtliche Ferienhilfe/Begleitung für 3-Wochen-Ferienlager» in Spanien. «Am Telefon erklärte ich den GMC-Leuten, dass ich keine pflegerische Ausbildung habe. Man erklärte mir, das mache nichts, weil ich ja nur ein bisschen mithelfen müsse», so S.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um so erstaunter war der 22-Jährige, als er in Spanien plötzlich für die Betreuung von sechs Behinderten verantwortlich war - drei davon im Rollstuhl. Als Einweisung hatte ihm der Präsident von GMC, Peter Leizmann, ein Mäppchen in die Hand gedrückt, wo er die Krankheitsbilder nachlesen sollte. Dann hatte Leizmann sich mit den Worten verabschiedet, er hole jetzt noch mehr Gäste aus der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Woche lang blieb Leizmann verschwunden. Auf Anrufe auf sein Handy reagierte der 57-Jährige nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S. war im Badeort L’Escala auf sich gestellt. «Die Platzverhältnisse waren beengt, einer der Gelähmten musste auf einem Klappbett im Wohnzimmer schlafen.» Für die Verabreichung von Medikamenten, das Wechseln von Verbänden, Waschen, Baden, die Kontrolle der Katheter - für alles war S. zuständig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer weiteren GMC-Wohnung im ehemaligen Fischerdorf L’Estartit kümmerte sich Martha B. um sieben Behinderte. «GMC hatte mir versichert, dass ich als ehrenamtliche Helferin hauptsächlich in der Küche zu tun hätte. Den Rest würden Fachleute erledigen», sagt B. «Dann musste ich plötzlich die Pflege übernehmen.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Fahrlässig und gefährlich», sagt Marcus Rocca von der Fachstelle für Behindertenreisen MIS, sei das Vorgehen von GMC. Dem Missbrauch beizukommen, ist allerdings schwierig - Behindertenferien darf jeder anbieten, Vorschriften gibt es nicht. «Die Heime in der Schweiz sind in der Verantwortung. Sie müssen Erkundigungen einziehen, bevor sie die Behinderten jemandem anvertrauen», so Rocca.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Berner Behörden hatten Leizmanns Heim geschlossen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich ist Peter Leizmann den Behörden bekannt. Sein Wohnheim in Sigriswil war im Juni 2004 von der Berner Fürsorgedirektion geschlossen worden - unter anderem deshalb, weil er zu wenig ausgebildetes Personal beschäftigte. Ende 2005 verlor Leizmann auch eine provisorische Bewilligung der Gemeinde, die es ihm erlaubt hätte, zwei Pflegebedürftige aufzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem bietet GMC im «Ferienplaner 2006» unverdrossen Urlaub in Sigriswil an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Ein Dorn im Auge», sagt Markus Loosli, Vorsteher des Berner Alters- und Behindertenamtes, seien ihm diese Ferienangebote. «Aber juristisch nur schwer greifbar.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gänzlich machtlos sind die Schweizer Behörden, wenn es um die Kontrolle von Behindertenferien im Ausland geht. «Es wäre darum ausserordentlich zu begrüssen, wenn die Verbände Pro Infirmis und Pro Senectute eine Liste mit seriösen Veranstaltern führen und im Internet veröffentlichen würden», sagt Loosli. Sein Amt würde sich für eine Mitfinanzierung auch auf interkantonaler Ebene einsetzen, verspricht Loosli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter Leizmann war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Auch für Gunter Tschofen nicht. «Seit wir unsere Leute abgeholt haben, habe ich nichts mehr von ihm gehört.» Gekostet hat der dreiwöchige Urlaub rund 3500 Franken pro Person - die will man jetzt zurück. Das Rorschacher Heim hat einen Anwalt eingeschaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sonntagszeitung.ch/"&gt;SonntagsZeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-7818089270133011067?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/7818089270133011067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2006/08/strandferien-wurden-fur-behinderte-zum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7818089270133011067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7818089270133011067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2006/08/strandferien-wurden-fur-behinderte-zum.html' title='Strandferien wurden für Behinderte zum Albtraum'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-935221449407007327</id><published>2006-02-15T10:48:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T10:57:49.114-08:00</updated><title type='text'>Lebenslange Zuchthausstrafe für Todespfleger bestätigt</title><content type='html'>&lt;b&gt;Aber nur noch in 7 Fällen schuldig gesprochen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Luzerner Obergericht hat die lebenslange Zuchthausstrafe für den Todespfleger von Luzern bestätigt. Er ist aber nur noch in sieben Fällen des Mordes für schuldig befunden worden, die Vorinstanz hatte ihn noch wegen 22-fachen Mordes verurteilt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anderen 15 Fälle stufte das Obergericht als vorsätzliche Tötung ein. Das Gericht entschied sich aber angesichts der Vielzahl der Fälle über eine lange Zeit trotzdem für die Maximalstrafe, wobei die Mitleidsbeteuerungen des Täters in drei Fällen mitberücksichtig worden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerichtspräsident Rudolf Isenschmid sagte bei der Urteilseröffnung weiter, die Opfer seien wehrlos gewesen und der Verurteilte habe ihr Vertrauen auf die beste Pflege skruppellos und heimtückisch missbraucht. In erster Instanz hatte das Luzerner Kriminalgericht den Todespfleger am 28. Januar 2005 wegen 22-fachen Mordes und fünf Mordversuchen schuldig gesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heute 37-jährige Pfleger hatte sowohl im Straf- als auch im Appellationsprozess zu seiner Verteidigung Mitleid mit seinen Opfern als Tatmotiv angegeben. Er gab an, überfordert gewesen zu sein. Er schätze es im Nachhinein als Fehler ein, keine Hilfe zugezogen zu haben, sagte er. Für seine Taten müsse und wolle er aber Verantwortung übernehmen, sagte der Verurteilte während des Prozesses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgedeckt wurde der Fall im Juni 2001, nachdem es im luzernischen Pflegeheim Eichhof, wo der Pfleger angestellt war, zu einer Häufung von Todesfällen gekommen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2006/02/15/Schweiz/Lebenslange-Zuchthausstrafe-fuer-Todespfleger-bestaetigt"&gt;Schweizer Fernsehen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-935221449407007327?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/935221449407007327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2006/02/lebenslange-zuchthausstrafe-fur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/935221449407007327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/935221449407007327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2006/02/lebenslange-zuchthausstrafe-fur.html' title='Lebenslange Zuchthausstrafe für Todespfleger bestätigt'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-8452586537736119131</id><published>2005-05-12T13:00:00.000-07:00</published><updated>2011-02-02T13:02:59.121-08:00</updated><title type='text'>Toter in einem St. Galler Behindertenheim</title><content type='html'>Ein 55-jähriger Bewohner eines Heims für erwachsene Behinderte in St. Gallen ist in der Nacht auf Mittwoch tot aufgefunden worden. Die Polizei vermutet, dass er bei einem Streit mit zwei Mitbewohnern tödliche Verletzungen erlitt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Tatverdacht stehen zwei Mitbewohner, ein geistig behinderter Mann und ein körperlich Behinderter im Rollstuhl. Die beiden hatten gegen 2 Uhr den Nachtdienst informiert, sie hätten ihren Mitbewohner leblos beim Eingang des Heims gefunden. Ein Arzt konnte nur noch den Tod des 55-Jährigen feststellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Polizeisprecher Hans Eggenberger dürfte es zwischen den behinderten Männern wegen einer Bagatelle zum Streit gekommen sein. Dabei erlitt das Opfer Verletzungen am Hals. Waffen seien keine im Spiel gewesen, sagte Eggenberger gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Ein gezieltes Tötungsdelikt sei unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemäss Polizei wurden die beiden Tatverdächtigen im Lauf der Ermittlungen eingehend befragt. Dabei hätten sie gestanden, dass es zwischen ihnen und dem Opfer zu einem Streit gekommen sei. Die St. Galler Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet. Beigezogen wurde auch das Institut für Rechtsmedizin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tat ereignete sich in einer grösseren Lehr- und Arbeitswerkstätte an der Zwyssigstrasse. Dort werden 210 behinderte Menschen im Alter zwischen 16 und 65 Jahren beschäftigt. Angegliedert ist ein Wohnheim für 75 Personen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Mock, Bereichsleiter des Behindertenheims, zeigte sich auf Anfrage «sehr betroffen» und überrascht von der Gewalttat. Die beiden Tatverdächtigen seien bisher als Heimbewohner unauffällig und unproblematisch gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.zslschweiz.ch/z_alteseite/Archiv/Texte/Toter%20in%20einem%20St%20Galler%20Behindertenheim.htm"&gt;ZSL Schweiz&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-8452586537736119131?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/8452586537736119131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2005/05/toter-in-einem-st-galler.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/8452586537736119131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/8452586537736119131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2005/05/toter-in-einem-st-galler.html' title='Toter in einem St. Galler Behindertenheim'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-2052842373516108339</id><published>2005-04-08T10:39:00.000-07:00</published><updated>2011-02-02T10:44:38.546-08:00</updated><title type='text'>Behinderte in Waadtländer Heim misshandelt</title><content type='html'>&lt;b&gt;Lausanne. AP/baz. In einem Heim im Kanton Waadt sind Behinderte über mehrere Jahre hinweg zum Teil schwer misshandelt worden. Dies hat eine Administrativuntersuchung ergeben, die am Freitag von den Behörden vorgestellt worden ist. Die Rede ist von Vergewaltigungen, Schlägen und fragwürdigen medikamentösen Behandlungen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Misshandlungen in der Institution für behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Waadtländer Gemeinde Savigny hatte eine Angestellte nach ihrer Entlassung publik gemacht. In der Folge wurde im November 2004 eine Administrativuntersuchung angeordnet. Sie ergab, dass in diesem Heim seit den 1990-er Jahren bis zum Jahr 2002 zum Teil schwere Misshandlungen von Behinderten vorgekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab Schläge, kalte Duschen und missbräuchliche Zwangsmittel bis hin zu Vergewaltigungen, die bereits strafrechtlich verfolgt worden sind. Die Misshandlungen wurden lange von den Verantwortlichen der Einrichtung ignoriert. Die Untersuchung hat zudem ergeben, dass die Kontrolle dieser Institution durch die Waadtländer Kantonsbehörden ungenügend war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zuständigen Regierungsinstanzen des Kantons Waadt haben auf den Untersuchungsbericht reagiert und mehrere Massnahmen beschlossen. Das Heim, in dem gegenwärtig 110 Bewohner leben - darunter rund 15 Kinder, wird zwar nicht geschlossen. Allerdings muss die Leitung vollständig ausgetauscht und eine rigorose Beaufsichtigung des Personals eingeführt werden. Zudem wird die Kontrolle über diese Einrichtungen im Kanton allgemein verstärkt, sagte der zuständige Waadtländer Gesundheitsdirektor Pierre-Yves Maillard. Im Kanton Waadt ist zudem eine weitere Administrativuntersuchung angeordnet worden nach Berichten über Misshandlungen in einem anderen Heim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=21B0BC18-60CF-2062-F4206F25E048CF4C"&gt;Basler Zeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-2052842373516108339?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/2052842373516108339/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2005/04/behinderte-in-waadtlander-heim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/2052842373516108339'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/2052842373516108339'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2005/04/behinderte-in-waadtlander-heim.html' title='Behinderte in Waadtländer Heim misshandelt'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-4752433805485578012</id><published>2005-01-24T13:21:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T13:23:09.019-08:00</updated><title type='text'>Sexuelle Übergriffe eines Pflegers auf Behinderte</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ein heute 44-jähriger Psychiatriepfleger steht seit Montag in Bern wegen Schändung und sexueller Handlungen mit Kindern vor Gericht. Er soll in einem Behindertenheim in Gümligen BE mehrfach zwei schwerstbehinderte Mädchen missbraucht haben. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorfälle ereigneten sich ab 1998 innerhalb von rund zwei Jahren. Der für den Nachtdienst zuständige Betreuer soll die beiden heute 18 und 14 Jahre alten Mädchen während insgesamt 20 Nächten zu sexuellen Handlungen missbraucht haben. Er fotografierte seine Opfer. Bei Hausdurchsuchungen wurde unter anderem umfangreiches Bildmaterial sichergestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann ist geständig und befindet sich im vorzeitigen Strafantritt. Er gab an, zur Zeit der Vorfälle in allen Lebensbereichen überfordert gewesen zu sein. Insbesondere habe er sehr viel gearbeitet, um die finanziellen Ansprüch seiner Familie mit drei Kindern zu befriedigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Finanzielle Motive?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Befragung am Montag korrigierte der Angeklagte seine Erstaussagen gegenüber dem Untersuchungsrichter. Damals habe er verschwiegen, dass er mit den Bildern eigentlich handeln wollte und stattdessen alles einer «Störung» seiner Persönlichkeit zugeschrieben. Verschwiegen habe er die Handelsabsicht, weil er bei anderer Gelegenheit schlechte Erfahrungen mit der Justiz gemacht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Art des illegalen Handelns sei für ihn «praktisch» gewesen, weil er die Taten mit seiner Arbeit als Nachtbetreuer habe verbinden können. Tatsächlich verkauft habe er aber keine Bilder. Dies weil er festgestellt habe, dass ein Verkauf nicht möglich wäre, ohne Spuren zu hinterlassen. Weiter gab der Angeklagte an, eine Neigung zum Fetischismus zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Es war ein Martyrium»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eltern der beiden jungen Mädchen traten als Privatkläger auf. Ein Elternpaar schilderte den Entwicklungsstand und die Befindlichkeit ihrer geistig behinderten Tochter. Alles Neue und Ungewohnte mache dem Mädchen grosse Angst. Neue Handlungen müssten in kleinen Schritten mühsam erlernt werden, bevor das Mädchen sie angstfrei als normal akzeptieren könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den ungewohnten Vorfällen im Heim müsse ihre Tochter grösste Ängste ausgestanden haben. Die Taten seien für die junge Frau «ein Martyrium» gewesen, sagte ihre Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.zslschweiz.ch/z_alteseite/Archiv/Texte/Sexuelle%20Uebergriffe%20eines%20Pflegers%20auf%20Behinderte.htm"&gt;ZSL Schweiz&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-4752433805485578012?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/4752433805485578012/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2005/01/sexuelle-ubergriffe-eines-pflegers-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/4752433805485578012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/4752433805485578012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2005/01/sexuelle-ubergriffe-eines-pflegers-auf.html' title='Sexuelle Übergriffe eines Pflegers auf Behinderte'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-2954330170912546213</id><published>2004-11-11T12:53:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T12:54:29.567-08:00</updated><title type='text'>Übergriffe in Heim für geistig Behinderte</title><content type='html'>&lt;b&gt;Windisch - Nach Übergriffen im Heim Sternbild für geistig Behinderte in Windisch AG ist eine Gruppenleiterin fristlos entlassen worden. Laut dem Aargauer Bildungsdepartement war eine Bewohnerin mehrfach genötigt worden, Erbrochenes wieder zu essen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bewohnerin des vom Kanton geführten Wohn- und Beschäftigungsheims litt unter Essstörungen. Einer weiteren Bewohnerin sei zudem die Hand auf ein heisses Backblech gedrückt worden, teilte das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) mit. Dies habe zu mittelschweren Verbrennungen geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gravierenden Übergriffe seien dem BKS am vergangenen Montag gemeldet worden. Der Aargauer Bildungsdirektor Rainer Huber ordnete noch am gleichen Tag die fristlose Entlassung der zuständigen Gruppenleiterin an. Zudem wurde am Mittwoch die für den Wohnbereich zuständige Co-Leiterin des Heims bis auf weiteres freigestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Übergriffe erstattete das Departement Strafanzeige. Laut BKS-Sprecher Nic Kaufmann war die Verbrennung mit dem Backblech ein einmaliger Vorfall, die andern Vorfälle hätten sich indes während der letzten zwei Jahre mehrfach ereignet. Zu weiteren Einzelheiten verwies Kaufmann auf die Untersuchung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Bewältigung der Situation im Heim wurde eine externe Beratung beigezogen. Das weitere Vorgehen werde zudem im Gespräch mit den Eltern der betroffenen Bewohnerinnen festgelegt. Im Heim leben 48 geistig Behinderte, die oft zusätzlich körperlich behindert sind oder Verhaltensstörungen aufweisen und schwierig zu betreuen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.news.ch/Uebergriffe+in+Heim+fuer+geistig+Behinderte/195505/detail.htm"&gt;news.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-2954330170912546213?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/2954330170912546213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2004/11/ubergriffe-in-heim-fur-geistig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/2954330170912546213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/2954330170912546213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2004/11/ubergriffe-in-heim-fur-geistig.html' title='Übergriffe in Heim für geistig Behinderte'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-7458368913359921735</id><published>2004-03-12T14:05:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T14:07:04.621-08:00</updated><title type='text'>Heimleiter freigesprochen</title><content type='html'>&lt;b&gt;Staatsanwaltschaft überlegt sich Weiterzug des Urteils im Fall «Neufeld» Buchs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Buchs. Er soll Behinderte geschlagen und getreten haben. Das Kreisgericht Werdenberg-Sargans hat den Leiter des Wohnheims Neufeld in Buchs von den Vorwürfen freigesprochen - zum Erstaunen der Staats- anwaltschaft. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer 2001 steht Hans Moser plötzlich im Rampenlicht: erst als neuer Parteipräsident der EDU Schweiz (Eidgenössisch-Demokratische Union), dann als Leiter des privaten Wohnheims Neufeld in Buchs. Dem damals 50-Jährigen wird vorgeworfen, behinderte Bewohner gezüchtigt und dabei geschlagen und getreten zu haben. Moser, gelernter Landwirt, hat keine Ausbildung im Sozialbereich. «Ich habe Fachpersonal angestellt», pflegt der Vater von neun Kindern auf entsprechende Fragen zu antworten. 34 Frauen und Männer im Alter von 20 bis 60 Jahren wohnen zu diesem Zeitpunkt im «Neufeld».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moser wehrt sich gegen die Vorwürfe. Er habe «nichts zu verbergen». Er spricht von einem «Schlamassel», welches der Partner einer ehemaligen Angestellten im Internet gegen ihn inszeniere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Urteilsbegründung abwarten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Sie beurteilt das Verschulden des Heimleiters als schwer. Es kommt zur Anklage - Moser hat sich vor dem Kreisgericht Werdenberg-Sargans zu verantworten. Sieben Monate, bedingt auf vier Jahre, beantragt die Staatsanwaltschaft wegen «mehrfacher einfacher Körperverletzung zum Nachteil von unter Obhut stehenden Personen». Das Kreisgericht tritt darauf nicht ein - und spricht den Heimleiter frei. Wie reagiert die Staatsanwaltschaft auf den Freispruch? «Die Kurzbegründung des Gerichts hat uns nicht überzeugt, um nicht zu sagen in Erstaunen versetzt», sagt Staatsanwältin Petra Hutter, Altstätten. Nun will sie erst die ausführliche schriftliche Begründung des Urteils abwarten - «dann gehen wir allenfalls in Berufung». Der Entscheid darüber dürfte «nicht vor Ostern» fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Formale Mängel?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kreisgericht wirft der Staatsanwaltschaft formale Mängel in der Führung der Anklage vor. Sie stütze diese auf belastende Aussagen von Personen, welche nur als Auskunftsperson, nicht als Zeugen befragt worden seien. Diese Aussagen, so der «Werdenberger &amp; Obertoggenburger», könnten aus formellen Gründen nicht zu Ungunsten des Angeschuldigten verwendet werden. Diese Begründung allein sei nicht stichhaltig, sagt Petra Hutter. Bei Befragungen gebe es klare Vorschriften. Stehe beispielsweise eine Person in einer engen Beziehung zum Angeschuldigten, so dürfe sie nur als Auskunftsperson, nicht als Zeuge befragt werden - «das trifft etwa für Mitarbeiter, aber auch für Opfer zu», erklärt die Staatsanwältin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ankläger anklagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hans Moser ist erleichtert über den Freispruch. Das teilt er «einem ausgewählten Kreis» auf sieben Seiten unter dem Titel «Die Untersuchung nach der Anklage war ein Frust» mit. Moser - er kandidiert für das St. Galler Kantonsparlament - spricht von einer «äusserst gemeinen Hetzkampagne» gegen ihn - und er will nun seinerseits den Ankläger zur Rechenschaft ziehen. Der Heimleiter wirft seinem Kontrahenten nicht nur falsche Anschuldigung, Anstiftung zu falscher Anschuldigung, üble Nachrede und Irreführung der Rechtspflege vor, er will ihn vielmehr auch wegen Schadenersatzes belangen. «Zählen wir die aufgelaufenen Stunden, die Monate der leer stehenden Betten und die eingesetzte Energie zusammen, lässt sich eine für uns unerschwingliche Summe errechnen.» Zudem seien nach der Anklage Spenden und Zuwendungen «um mehr als die Hälfte geschrumpft». Eine schmerzliche Einbusse für die private Einrichtung, die er nur dank «persönlicher, privater Unterstützung» wettzumachen vermochte. «Mit dem Freispruch schwindet eine sehr grosse Belastung», schliesst Moser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.tagblatt.ch/"&gt;St. Galler Tagblatt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-7458368913359921735?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/7458368913359921735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2004/03/heimleiter-freigesprochen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7458368913359921735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/7458368913359921735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2004/03/heimleiter-freigesprochen.html' title='Heimleiter freigesprochen'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-5894443257453105792</id><published>2003-01-28T14:20:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T14:22:01.249-08:00</updated><title type='text'>Behinderten-Werkstattleiter angeklagt</title><content type='html'>&lt;b&gt;Massiver Vorwurf gegen den früheren Leiter der Behindertenwerkstatt Wehntal: Er soll sich in sechs Fällen an Frauen vergangen haben ? auch an geistig Behinderten. Jetzt ist Anklage erhoben worden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen den inzwischen entlassenen Leiter der Behindertenwerkstatt Wehntal in Oberweningen ist eine mehrjährige Zuchthausstrafe beantragt worden. Happigster Vorwurf ist gemäss der Anklageschrift versuchte Vergewaltigung. In fünf weiteren Fällen soll er laut Anklage die Frauen sexuell genötigt haben, bestätigte Verteidiger Christof Tschurr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seiner Ansicht nach hat Bezirksanwältin Damaris Vassella mit ihrer Anklage allerdings weit übers Ziel hinaus geschossen. «Von einer versuchten Vergewaltigung oder Nötigung kann keine Rede sein.» Es treffe zu, dass sein Mandant mehrere Frauen sexuell belästigt habe, was er auch zugegeben habe, doch nie habe er etwas gegen den Widerstand der Frauen getan. Tschurr: «Ich bin überzeugt, dass es in allen Fällen zu Freisprüchen kommen wird.» Dies, da der Tatbestand der sexuellen Belästigung verjährt ist. Tschurr: «Das Verhalten meines Mandanten sollte erst nach der Gerichtsverhandlung beurteilt werden.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sofort freigestellt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgeflogen ist der Fall Anfang Oktober 2000, nachdem eine Frau Anzeige erstattet hatte und eine Strafuntersuchung wegen sexueller Nötigung eröffnet worden war. Ihr Mann arbeitete zur Abklärung seiner Arbeitsfähigkeit kurzzeitig in der Behindertenwerkstatt in Oberweningen. Im Verlaufe dieser Abklärung besuchte der Werkstattleiter die Ehefrau zu Hause. Dabei soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Er galt als Vater-Figur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stefan Eckhardt, Geschäftsführer der Stiftung Schulheim Dielsdorf, zu der die Werkstatt Wehntal gehört, reagierte sofort. Noch gleichentags wurde der Werkstattleiter freigestellt. Nachdem er den Vorfall zugegeben hatte, wurde er zwei Wochen später entlassen. Doch die Stiftungsleitung erfuhr einen Monat später auch von angeblichen Übergriffen an einer Behinderten, weshalb er Ende November fristlos entlassen wurde. Diese ist derzeit Gegenstand eines arbeitsrechtlichen Verfahrens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterländer war erst im März 2000 zum Leiter der Werkstatt Wehntal ernannt worden. Zuvor arbeitete er während Jahren als Stellvertreter. Er stand 12 Angestellten und 57, vorwiegend geistig behinderten Menschen vor. Bei den Behinderten galt er als Vater-Figur mit einem grossen Herzen, der sich einzelnen auch ausserhalb seiner Arbeitszeit annahm. Davon zeugen Schreiben, die der Entlassene nach der Verhaftung erhalten hatte. «Auch in fachlicher Hinsicht war uns damals nichts Negatives bekannt», sagte Geschäftsführer Eckhardt weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Konsequenzen gezogen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach Bekanntwerden der Übergriffe zog die Stiftungsleitung die Konsequenzen aus dem Vorfall und erarbeitete einen Leitfaden zum Thema sexuelle Übergriffe. Dieser ist nun Teil der internen Weiterbildung. Eckhardt: «Die Prävention und Intervention ist uns ein wichtiges Anliegen.» Seither ist es beispielsweise allen Angestellten verboten, Klienten in ihrer Freizeit zu betreuen. Ferner wird im Arbeitsvertrag bei Verdacht auf sexuelle Handlungen eines Mitarbeiters eine sofortige Freistellung angedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.zuonline.ch/storys/storys.cfm?db=zuonline&amp;vID=3249"&gt;Zürcher Unterländer&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-5894443257453105792?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/5894443257453105792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2003/01/behinderten-werkstattleiter-angeklagt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5894443257453105792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/5894443257453105792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2003/01/behinderten-werkstattleiter-angeklagt.html' title='Behinderten-Werkstattleiter angeklagt'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4141079061678823123.post-4309689383671447826</id><published>2002-02-25T13:27:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T13:32:14.630-08:00</updated><title type='text'>Skandal um St.Galler Behindertenheim</title><content type='html'>Die St.Galler Behörden wollen die heilpädagogische Grossfamilie "Sonnenhof" in Bazenheid/SG sofort schliessen. Dem Leiter wird vorsätzliche Körperverletzung Behinderter vorgeworfen.Man habe die gesetzlichen Vertreter und die Angehörigen aufgefordert, die Behinderten umzuplatzieren, erklärte der Abteilungsleiter beim Kantonalen Amt für Soziales, Kaspar Sprenger.Der Leiter war bereits letztes Jahr im Kanton Thurgau zu einer bedingten Gefängnisstrafe und fünf Jahren Berufsverbot verurteilt worden. Er focht das Urteil an und wechselte in den Kanton St.Gallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://news.search.ch/inland/2002-02-25/skandal-um-st-galler-behindertenheim"&gt;news.search.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4141079061678823123-4309689383671447826?l=heimgewalt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://heimgewalt.blogspot.com/feeds/4309689383671447826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2002/02/skandal-um-stgaller-behindertenheim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/4309689383671447826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4141079061678823123/posts/default/4309689383671447826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://heimgewalt.blogspot.com/2002/02/skandal-um-stgaller-behindertenheim.html' title='Skandal um St.Galler Behindertenheim'/><author><name>David Siems</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12116612408861687479</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_3wxzRHSwko0/SxkK79FstQI/AAAAAAAAAFs/ce9WLxxp6ME/S220/Bild_11065_1260967080241_1111591188_800017_7291402_n.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
